Augenzeugen berichten: Dealer in Innsbruck werden immer dreister

Es dämmert über der Nordkette in Innsbruck, noch ist die Nacht nicht ganz über das Inntal hereingebrochen und die Nachbarn ziehen ihre Rollläden herunter, bereiten sich auf einen gemütlichen Abend vor. Die letzten Menschen kommen von einem langen Arbeitstag nach Hause, um auch am Morgen danach wieder als anständige Steuerzahler für ihr Einkommen zu sorgen. Indessen bereiten sich aber außerhalb der Wohnungstüren so ganz und gar nicht anständige Zuwanderer auf ihr hoch lukratives Nebengeschäft vor

Keine Scheu vor Konsequenzen

Wie es um das Bettlerunwesen und die steigende Kriminalität in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck steht, ist allseits bekannt. Nun erhielt Unzensuriert.at aber erstmals einen Augenzeugenbericht eines schockierten Anwohners aus dem Stadtteil Pradl. Dort hat Karl I. (Name von der Redaktion geändert) eine erschreckende Beobachtung direkt vor seinem Wohnzimmerfenster gemacht.

Was zuerst wie das Herunterlassen eines weiteren Rollo klingt, sollte sich als eine erstaunliche Begebenheit herausstellen. Weil das Geräusch einige Minuten anhielt, öffnet unser Augenzeuge das Fenster um nachzusehen, was dort vor sich gehen könnte. Wohnhaft im Parterre, bekommt er geradewegs zwei dunkel gekleidete Schwarze zu sehen, die vor seinem Wohnzimmerfenster in der groben Kiesrollierung nach etwas suchten. Ohne nervöse Anzeichen machten sich die beiden, augenscheinlich Nordafrikaner, wieder aus dem Staub.

Resselpark als Drogendomizil

Diese erste Begegnung fand am 9. April dieses Jahres statt, woraufhin unser Informant noch öfters die gleiche Erfahrung machen sollte und verschiedene dunkelhäutige Zuwanderer beim Ausgraben von kleinen Päckchen beobachtete. Regelmäßig zwischen 18:15 Uhr und 18:30 Uhr schlichen Gestalten rund um den Wohnblock und gruben an diversen Stellen im groben Kies nach ihren Waren. In den nahegelegenen Resselpark, dort wo tagsüber Kinder spielen, verschwanden sie wieder zurück.

Nach mehrmaligen, jedoch vergeblichen Versuchen, die dreisten Dealer persönlich zu verjagen, entschloss sich Herr I. dazu, Hilfe von der Polizei zu erbitten. Schließlich machte er Fotos und stellte ein Portfolio zusammen, um es den zuständigen Behörden zukommen zu lassen. Diese fühlten sich aber so ganz und gar nicht zuständig und klärten unseren Informanten darüber auf, dass sie bis zu einer gewissen Menge an Drogen nicht tätig werden. Da der Hausbewohner die Täter nicht direkt bei der Arbeit fotografierte sondern nur das Versteck der Drogen, wurde er weitergeschickt zu Kollegen. Dort zeigte man sich ob der beunruhigenden Beobachtung wenig bis gar nicht beeindruckt, das Problem sei bekannt. Bis heute hat sich noch niemand von offizieller Stelle den Bedenken der Nachbarschaft angenommen.

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