Grüne Landesrätin will Roma-Rastplätze in Tirol etablieren

Die Grün-Politikerin Christine Baur engagiert sich als Tiroler Soziallandesrätin bevorzugt für Ausländer. Seit Monaten nervt sie die Gemeindebewohner mit der Etablierung eines Asylantenheims in Gries am Brenner und setzt sich dabei sogar über eine demokratische Initiative für eine Volksbefragung zu diesem Thema einfach autoritär hinweg. Neben dem ungezügelten Zuzug von Asylanten nach Tirol hat Baur ein weiteres Anliegen: Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol. In den Medien beklagt sie ein „Abdrängen an periphere Plätze, Gewerbebeschränkungen und Beschneidung der Roma in ihrer Mobilität“. Auch über „Diskriminierung und Ausgrenzung, gewalttätigen Übergriffen und rassistischer Verfolgung“ klagt Baur. Dabei will eine überwältigende Mehrheit lediglich keinen Import von Bettelei, Kleinkriminalität und Vermüllung von Rastplätzen.

Keiner will Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol

Ähnlich wie beim Asylantenheim in Gries am Brenner holt sich Baur auch beim Projekt „Dauerrastplätze für Roma-Clans“ von den Bürgern vor Ort eine Abfuhr. Die Tiroler wissen, dass aus den von der Soziallandesrätin angepriesenen Durchreiseplätzen wohl Dauereinrichtungen werden. Zuletzt scheiterte in Leisach in Osttirol ein solches Projekt am Widerstand der Gemeinde.

Wie unverschämt sich Roma-Clans aufführen, die in der Regel aus Bulgarien und Rumänien auf der Durchreise nach Deutschland und Frankreich oder zurück sind, musste vor zwei Jahren die Gemeinde Terfens erleben, wo diese sich einfach unter einer Autobahnbrücke breit gemacht hatten. Erst das Anrücken der vom Bürgermeister zu Hilfe gerufenen Polizei vertrieb die Zigeuner. Zurück blieben Berge von Müll und Exkrementen. 

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