Human Rights Watch ertappt Ukraine bei Kriegsverbrechen

Im Zuge der „Offensive“ der ukrainischen Armee gegen russische Freiheitskämpfer in der Ostukraine ist es zu fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen gekommen. Laut einem Bericht der Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch (HRW) wurden beim Angriff auf die mehrheitlich von Russen bewohnten Millionenstadt Donezk sogenannte Mehrfachraketen eingesetzt.

Bei einem konkreten Angriff sollen zahlreiche Wohnhäuser zerstört und mindestens 16 Zivilisten getötet worden sein.

Internationales Recht verbietet Einsatz von „Grad-Raketen“ gegen Zivilisten

Laut dem Sprecher der Organisation HRW, Ole Solvang, verbietet internationales Recht den Einsatz solcher „Grad-Raketen“ gegen Zivilisten, da es sich um  „ungenaue Waffen“ handelt, die nicht in bewohntem Gebiet eingesetzt werden dürfen. Dabei handelt es sich um Mini-Raketenbatterien, die auf Militärfahrzeugen montiert sind, im Volksmund werden die Raketen „Katjuscha“, die Abschusseinrichtungen „Stalinorgel“ genannt.

HRW appelliert nun an beide Konfliktparteien, keine Raketenwerfer mehr in dicht bebauten Gegenden zu verwenden, um Menschenleben in der Zivilbevölkerung nicht zu gefährden.

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