Grüner Stadtrat Fritz wegen Alkoholmissbrauch bestraft

Der Grüne Innsbrucker Stadtrat Gerhard Fritz wurde wegen Alkoholmissbrauchs im öffentlichen Raum bestraft. Fritz hatte bewusst auf der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße außerhalb der gewidmeten Gastgartenflächen Alkohol konsumiert, obwohl dies durch eine Verordnung der Stadt seit einigen Wochen ausdrücklich verboten ist. Nun soll er 330 Euro als Strafe an die Stadtkasse abliefern. Dieses Alkoholverbot war auf Antrag der FPÖ-Fraktion mit deutlicher Mehrheit von FPÖ, ÖVP und der linksliberalen Bürgermeisterliste „Für Innsbruck“ beschlossen worden.

Grund war der fortgesetzte exzessive Alkoholmissbrauch auf offener Straße. Grüne und SPÖ waren dagegen. Fritz hofft nun, über eine Anfechtung der gegen ihn erlassenen Strafe die Verordnung der Stadt kippen zu können.

Grüne spielen sich als Sandler-Lobbyisten auf

Für den linken Stadtrat Fritz und seine Genossen von Grün und Rot geht es vor allem um die „Gleichberechtigung“ aller Bevölkerungsgruppen. Die vereinigte Linke im Innsbrucker Gemeinderat versteht sich offenbar als Schutzpatron von Sandlern, Bettlern und Wegelagerern, die Passanten und Touristen regelmäßig nach exzessivem Alkoholmissbrauch anpöbeln.

Die Innsbrucker FPÖ mit Markus Abwerzger und Rudi Federspiel fordert den Grünen Stadtrat Fritz nun auf zurückzutreten, da er offensichtlich demokratische Beschlüsse nicht anerkennen will: 

Der Möchtegern-Aktivismus von Stadtrat Fritz beweist, dass die Grünen seit jeher Probleme mit demokratischen Entscheidungen haben. Er bricht eine im Gemeinderat mehrheitlich beschlossene Verordnung. Gerhard Fritz ist rücktrittsreif!

 

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