CDU-Integrationssprecher Ismail Tipi fordert Burka-Verbot

Eine konsequente Verbotspolitik gegen die Burka in Deutschland fordert der CDU-Integrationssprecher Ismail Tipi im Bundesland Hessen. Tipi, selbst Muslim und wortgewaltiger Gegner des Islamismus, definiert die Burka als „mobiles Stoffgefängnis“ und fordert deshalb ein Totalverbot. Wer sich an ein solches Verbot nicht halte, solle mit der vollen Härte von Sanktionen, etwa einem Aufenthaltsverbot oder dem Führerscheinentzug bestraft werden.

Für den CDU-Abgeordneten findet die „Willkommens- und Anerkennungskultur“ in Deutschland beim Tragen der Burka ihre Grenzen. Die Burka ist für Tipi „frauenfeindlich“ und ein Integrationshindernis.

Tipi wird immer wieder von Extremisten bedroht

Seit Tipi 2009 in den hessischen Landtag eingezogen ist, widmet er sich als Integrationssprecher vor allem den Fragen des religiösen Extremismus in den Reihen der Muslime. Dies hat ihm in der Öffentlichkeit bisher zahlreiche Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen durch radikale Islamisten eingebracht. Unter anderem lösten Tipis offene Anerkennung für die Thesen Thilo Sarazzins in Sachen Zuwanderung und Parallelgesellschaft im Jahr 2010 einen Sturm der Entrüstung in den Reihen der Linken und Islamisten aus. 

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link