Bei Conchita Wurst ist musikalisch „Flasche leer“

Gerade erst haben die SPÖ-Genossen Bürgermeister Michael Häupl und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz die „Entscheidung“, Wien als Veranstaltungsort für den Song Contest 2015 festzulegen, rauf und runter abgefeiert. Damit sollte alles in bester Ordnung sein, doch die Kronen Zeitung und andere Medien sehen die diesjährige Siegerin Conchita Wurst musikalisch im Sinkflug. Der Wurst-Hype scheint laut Medien schon wieder im Abebben zu sein. Damit ist die Basis des Song Contests 2015 ebenfalls in Frage gestellt. Nachdem ein großer Teil der Radiokonsumenten den Siegersong 2014 nicht mehr hören kann, kommt man drauf, dass musikalisch auf Sand gebaut wurde.

Conchita Wurst scheint nichts anderes als ein gesellschaftspolitisch herbeigeschriebenes Kunstprodukt gewesen zu sein. Denn außer dem „Phoenix-Song“ ist das musikalische Angebot nicht vorhanden.

Bei der Wurst ist „Flasche leer“

Die Kronen Zeitung brachte es in ihrer Sonntagsausgabe vom 10. August 2014 auf den Punkt: Ein neuer Song ist nicht in Hörweite, ein Studioalbum hat die Künstlerin bis jetzt nicht auf den Markt gebracht. Nach den politisch inszenierten Auftritten vor dem Bundeskanzleramt und beim Life Ball in Wien ist das mediale Interesse versiegt, denn es wird durch keine Neuigkeiten mehr gefüttert. Dazu kommen auch noch hässliche Urheberrechtsstreitigkeiten mit einem Werbeunternehmer für eine Homosexuellen-Dating-Plattform, den das Wurst-Management bezichtigt, am Glanz des Künstlers mitnaschen zu wollen.

Somit ist nach guten zwei Monaten bereits „Flasche leer“ angesagt. Setzt sich diese Tendenz fort, wird das rot-grüne Wien mit seiner „Gallionsfigur der Toleranz“ und dem Song-Contest 2015 wohl einen weiteren politischen Bauchfleck landen. 

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