ÖH veranstaltet Soli-Lesung für Rechtsbrecher Josef S.

Dass linksextremistische Krawallmacher in Österreich in 1. Instanz verurteilt werden können, versetzt die vereinigte Linke in der Alpenrepublik offensichtlich weiterhin in Staunen. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) für den 13. August 2014 eine sogenannte „Soli-Lesung“ für den verurteilten Josef S. aus Jena veranstaltet. Josef S. war wegen seiner federführenden Rolle bei den Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Akademikerball 2014 verurteilt worden.

Nun veranstaltetet die ÖH – ohne gesetzliche Grundlage und auf Kosten der Studierenden (!) –  für den linksextremen Beute-Preußen aus Jena eine Solidaritätsveranstaltung, um seine Verteidigerkosten zu finanzieren. Die Veranstaltung richte sich explizit an Repressionsbetroffene durch das österreichische Rechtssystem. 

B-Kader-Autoren lesen für Linksextremisten Josef S.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Josef erlesen – Autor_innen lesen für Josef“ und soll den „nicht rechtskräftig verurteilten Antifaschisten“  unterstützen. Auftreten sollen die B-Kader-Autoren Lydia Mischkulnig, Julya Rabinowich, Susanne Scholl, Martin Amanshauser, Edith Kneifl, Andreas Pittler, Stefanie Sargnagel, Denice Bourbon, Olja Alvir und Kurto Wendt. Aus dem Verkaufserlös der bei dieser ÖH-Veranstaltung vertriebenen Bücher sollen die Verteidigerkosten des Linksextremisten Josef S. finanziert werden. 

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link