Gewalt, Drogen und Partys: Eskalation in besetzer Schule

Im April dieses Jahres wurde ein 29-jähriger Asylsuchender in Berlin von einem afrikanischen Landsmann brutal niedergestochen. Die Polizei legt Sonderschichten ein, doch das Viertel kommt nicht zur Ruhe. Die Rede ist von der besetzt gehaltenen Gerhart-Hauptmann-Schule im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Darin sollten sich rund doppelt so viele Flüchtlinge aufhalten, wie erlaubt wäre, und eine Räumung Ende Juni schlug fehl. Wieder einmal waren es linke Aktivisten, die Widerstand gegen die Staatsgewalt leisteten und Asylanten für das Ausleben ihrer skurrilen Weltanschauung benützten.

Drogendelikte, Gewalt und laute Partys

Auch die Anrainer in den umliegenden Häusern scheinen ganz und gar nicht erfreut über die sich ständig verschlimmernde Situation. Ihnen wird von der linksgerichteten Politik eingeschärft, man solle rücksichtsvoll mit den illegalen Bewohnern umgehen, weil es doch „traumatisierte Flüchtlinge“ seien. Einen ganz und gar nicht traumatisierten Eindruck bekommt man jedoch, sobald die Sonne untergeht und in der ehemaligen, heute besetzten Schule wilde Partys gefeiert werden und der Lärm die Anrainer wach hält.

Ursprünglich sollte das Haus geräumt werden und nur Menschen mit einem Antrag auf Unterbringung sollten dort wieder Unterschlupf finden. 40 Personen haben diesen Ausweis bekommen. Gezählt werden in der Flüchtlingsschule aber täglich mehr als 70 Personen, die ein- und ausgehen. Unterdessen erhalten viele von den vermeintlich schwer mitgenommenen Asylanten bereits Unterstützungszahlungen vom Staat.

Erneute Eskalation ohne Räumung

In der vergangenen Woche wurde wiederum ein Gewaltdelikt aus dem mit großteils Afrikanern besetzten Gebäude bekannt. Ein 20-jähriger dürfte mit einer Glasflasche auf einen Mitbesetzer losgegangen sein und ihn anschließend durch eine Glastüre geprügelt haben. Er darf jedoch weiter im völlig überfüllten Haus bleiben, wie die Junge Freiheit berichtet. Als Begründung wird im Bezirksamt erläutert: „Es ist ein rechtsstaatliches Prinzip, daß jemand, der sich mutmaßlich falsch verhalten hat, nicht sofort seine Wohnung verliert.“ Ein rechtsstaatliches Prinzip wäre es auch, fremdes Eigentum nicht durch Asylanten besetzt zu halten. Bei Gewaltausbrüchen und Gefahr gegen Leib und Leben scheint man es mit der Juristerei aber weniger ernst zu nehmen.

Seit Monaten halten die Afrikaner sowohl Polizei als auch das extra eingestellte Wachpersonal auf Trab. Letzteres wurde bereits mehrmals tätlich angegriffen und die Polizei schreitet regelmäßig wegen Drogendealerei ein. Einen Lichtblick bietet die Stadt Berlin den genervten Anrainern und Beobachtern aber nicht. Während die heimischen Bürger im Stich gelassen werden, soll die Gehart-Hauptmann-Schule langfristig zu einem „internationalen Flüchtlingszentrum“ ausgebaut werden.

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