Stadtgemeinde Traiskirchen ist El Dorado für kriminelle Asylwerber

Nun hat es die Öffentlichkeit auch von der zuständigen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) schwarz auf weiß: Traiskirchen ist durch das Erstaufnahmezentrum für Asylwerber ein El Dorado für Kriminalität geworden. In einer Anfragebeantwortung an den niederösterreichischen FPÖ-NAbg. Christian Hafenecker muss die ÖVP-Innenministerin nun zugeben, dass in den letzten Jahren insgesamt 310 Ausländer bei strafrechtlichen Delikten von der Polizei ertappt wurden. Und das bei insgesamt 420 aufgegriffenen Kriminellen. 

Und diese Aufgriffsdichte erstreckt sich allein auf die vier eingerichteten Schutzzonen, in denen Asylwerber bei der Ausübung ihrer kriminellen Machenschaften ertappt worden sind. Welche Delikte etwa bei „Ausflügen“ ins Umland oder in die Bundeshauptstadt Wien durchgeführt wurden, – etwa bei den Votivkirchenbesetzern, – sind noch gar nicht erfasst.

Asylwerber-Kriminalität geht quer durch das Strafgesetzbuch

Die polizeilich festgestellte Asylwerber-Kriminalität, die von Mikl-Leitner gegenüber dem Parlament zugegeben wurde, geht quer durch das Strafgesetzbuch. So wurden in den letzten Jahren Asylwerber bei folgenden Delikten in den Schutzzonen des Stadtgebiets Traiskirchen  behördlich „betreten“:  

Räuberischer Diebstahl, Raub, Einbruchsdiebstahl, Gefährliche Drohung, Betrug, Gebrauch fremder Ausweise, Suchtmittelgesetz, Unterschlagung, Urkundenunterdrückung, Körperverletzung, Nötigung, Schlepperei, Sachbeschädigung, Diebstahl, Gewerbsmäßiger Betrug

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