Johann Gudenus: Österreich ist nun Tschetschenen-Tatort

Als die rot-schwarze Regierung Österreich zum tschetschenischen Asyl-Paradies machte, während die Nachbarländer die Rollläden herunterließen, schwante vielen Böses. Anfangs sorgten sie nur wegen ihrer hohen Ansprüche für Unmut (sogar der linke „Falter“ berichtete). Als ein tschetschenischer Asylant den Gastwirt und ehemaligen Weltklasse-Boxer Edip Sekowitsch ermordete, galt das noch als spektakulärer Einzelfall (der Anwalt des Tschetschenen, Schwager des Bundespräsidenten, gab an, Sekowitsch hätte sich über den Islam lustig gemacht, obwohl er selbst dieser Religion). Mittlerweile beherrschen tschetschenische Wirtschaftsflüchtlinge die realen Krimi-Schlagzeilen, wie der FPÖ-Klubobmann in Wiener Gemeinderat und Landtag, Johann Gudenus, akribisch auflistete.

„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli), „Ehrenmord im Skaterpark“ (17. Juli), „Jugendbande ausgeforscht“ (17. Juli), „Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl“ (18. Juli), „Antisemitische Hetze bei Gaza- Demo“ (22. Juli), „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22. Juli), „Räuber überfällt Jugendlichen“ (29. Juli), „Frau erwürgt“ (5. August), „Austro-Dschihadisten in Syrien“ (5. August), „Mord-Komplott“ (6. August), „Dschihad-Fans“ (6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuberbande überfällt Jugendlichen“ (8. August), „Islamistische Morddrohungen“ (13. August) – die Gemeinsamkeit dieser Zeitungsberichte aus einem Monat: tschetschenische Täter! „Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und Stadtregierung Kriminalität und Terror nach Österreich geholt“, stellte Gudenus fest.

Und natürlich zeigt der aktuelle Aufgriff von zehn Gotteskriegern an der österreichischen Grenze, wie sehr der freiheitliche Klubobmann Recht behalten hat.  Neun Tschetschenen, allesamt anerkannte Asylanten, wurden in Kärnten und Nickelsdorf (Burgenland) verhaftet, als sie laut Verfassungsschutzbehörde  Richtung Süden auf dem Weg zum Krieg waren. 

Sozialleistungen locken Tschetschenen an

Die Menschen in Österreich müssen endlich vor diesem Sicherheitsrisiko geschützt werden. „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin-II-Abkommen über sichere Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto – regelrecht angelockt werden“, weiß der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann. Und weiter: „Österreich ist eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben, sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch entschärfen!“

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