Kubas Kommunisten schaffen nicht einmal Bierversorgung

Dass Linksextremisten wirtschaftspolitisch auf allen Ebenen versagen, beweist nun wieder einmal das kommunistische Regime auf Kuba. Im KP-regierten Karibikstaat ist mitten im Sommer das Bier ausgegangen. Verantwortlich dafür ist die staatssozialistische Wirtschaftsordnung, die es nicht einmal zusammenbringt, dass die Kubaner ihren Durst löschen können. So ist in Kuba sogar die Bierproduktion mit einem staatlichen Monopol reglementiert.

Der Bier-Monopolist Bucanero ist ein Joint Venture des kubanischen Staates und des Brauereikonzerns Anheuser-Busch InBev und sollte eigentlich die vier Marken Bucanero, Cristal, Cacique und Mayabe produzieren. Heuer versagte allerdings der Import der Braugerste total.

Kubaner müssen Bier nun privat besorgen

Da das staatliche Bier-Monopol in der Versorgung total versagt hat, müssen sich die Kubaner nun „privat“ versorgen. Die zahlreichen durstigen Kubaner müssen ihr Bier für viel Geld in den seit kurzer Zeit legalen kleinen Privatrestaurants, den „Paladares“ zu Luxuspreisen beziehen. Castro und Konsorten haben nun sogar in der Bierversorgung völlig versagt. 

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