Schwarze und Tschetschenen prügeln sich in deutschem Asylantenheim

Sogenannten „Asylwerbern“ gelingt es immer öfter ihren ganz persönlichen „Weltbürgerkrieg“ nach Deutschland zu bringen. Als Schlachtfelder suchen sie sich jene Flüchtlingsheime aus, in denen sie auf Kosten der deutschen Steuerzahler untergebracht worden sind. Jüngst machten zwei rivalisierende Asylwerber-Gangs ein Flüchtlingsheim in Forst(Kreis Spree-Neiße) platt. Die Schwarzafrikaner und Tschetschenen gingen mit Holzlatten aufeinander los. Dabei wurden mehrere Schlägertypen aus dem Asylantenmilieu selbst zum Teil erheblich verletzt.

Insgesamt wurden 17 Schläger von den Sicherheitsbehörden festgenommen. Nun ermittelt die Polizeibehörde wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegen die beteiligten Gewalttäter.

Multi-Kulti-Asylantenschaft ist potentiell gewalttätig

Damit nicht genug, ging es einige Stunden nach polizeilicher Befriedung der Asylantenfede in einem anderen Bereich des Flüchtlingsheims wieder zur Sache und eine weitere Schlägerei zwischen Tschetschenen musste polizeilich unterbunden werden. In Forst lebt eine 240 Köpfe umfassende Multi-Kulti-Aslyantenschaft, zu der unter anderem Asylwerber aus Tschetschenien, Somalia, Syrien, Afghanistan, Kamerun, Eritrea und dem Tschad zählen. 

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