Ausländer-Buben quälten Wildschwein-Baby grausam zu Tode

Das Totalversagen der rot-grünen Ausländer-Integrationspolitik in Wien hat sich am vergangenen Wochenende ausgerechnet an Hand eines besonders grausamen Falls von Tierquälerei manifestiert. Ein tschetschenischer und drei türkischstämmige Jugendliche hatten es im Lainzer Tiergarten auf Wildschwein-Frischlinge abgesehen. Sie jagten die wehrlosen Tiere und bewarfen sie mit Steinen. Dieses grausame Treiben wurde weiter und weiter gesteigert. Gegenüber dem „Mitgeschöpf“ kannten die Ausländer-Kinder keinen Pardon.

Einer der Jugendlichen „mit Migrationshintergrund“ wollte es beim Steinigen der unschuldigen Wildschwein-Babys aber nicht belassen. Er fasste eines der Frischlinge und warf ihm ein Seil um den Hals. Dieses Seil wurde dann vom Ausländer-Burschen so lange zugezogen, bis das kleine Wildschwein grausam erstickte.

Haupttäter ist noch gar nicht strafmündig

Während zwei der vier Täter das 14. Lebensjahr vollendet hatten und somit zumindest beschränkt strafmündig sind, kann man den Haupttäter wegen seines Lebensalters gar nicht strafrechtlich belangen. Der Schlingen-Täter ist nämlich erst 13 Jahre alt und kann sich somit einer Strafverfolgung locker entziehen. Auf freiem Fuß könnte er theoretisch schon morgen wieder zur nächsten Tat als Tierquäler schreiten. Der Wiener Forstdirektor Andreas Januskovecz wird jedenfalls von der Tageszeitung Österreich folgendermaßen zitiert: „Unfassbar. Eine Wahnsinnstat.“

Offensichtlich hat man nun auch in der Tierschutzpolitik ein Ausländerproblem und nicht nur bei der sonstigen Kriminalität gegen Leib und Leben in Österreich. 

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