100.000 Illegale Migranten wollen über Griechenland in die EU

Auf das Eindringen in griechisches Staatsgebiet warten derzeit rund 100.000 Afrikaner und Araber, die so in die Europäische Union gelangen wollen. Der Minister für Handelsschiffahrt Miltiadis Varvitsiotis warnte davor, dass sich in Griechenland derzeit eine ähnliche Situation wie in Italien anbahnen würde. So wurden binnen kürzester Zeit von der griechischen Küstenwache tausende illegale Einwanderer vor und auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros, Farmakonisi, Agathonisi und Kos aufgegriffen. Griechenland stöhnt unter der Last und ruft wieder einmal nach der „EU-Solidarität“. 

Schlepper suchen nach neuen Europarouten

Durch die zunehmend instabile Lage in Nordafrika – Stichwort Libyen-Bürgerkrieg – suchen internationale Schlepperbanden nach neuen Europarouten für ihr schmutziges Geschäft. Neben der Route über Italien hat man nun den Weg über die türkisch-griechische bzw. türkisch-bulgarische Grenze im Angebot. Darüber hinaus versucht man es über den Seeweg aus über die griechische Inselwelt, um die illegalen Einwanderer nach Europa zu schleusen. 

Offensichtlich versagt die EU-Organisation Frontex bei ihrer Aufgabe, die illegale Einwanderung abzustellen, vollkommen. 

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