EU-Regulierungswahn wird immer schlimmer

Wie es schon in verschiedensten anderen Medien zu lesen ist, will die EU zwischen 2015 und 2017 weitere Richtlinien zum Stromsparen beschließen. Auf einem internen EU-Arbeitspapier, welches der FAZ vorliegt, sollen verschiedene Geräte, wie unter anderem Fitnessgeräte, Rasenmäher oder Föhns, insgesamt sollen es 30 Geräte sein, stehen. Damit aber nicht genug, will die EU ihre Ökodesign-Richtlinie weiter ausbauen. Damit soll das Energiesparziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden, dieses wurde 2007 beschlossen. Momentan reguliert die aus dem Jahr 2005 stammende und zuletzt 2009 überarbeitete Richtlinie den Energieverbrauch selbst und den Einfluss, den ein Gerät auf den Energieverbrauch eines Haushalts oder der Industrie hat. Das betrifft dann etwa Fenster, Dämmmaterialien oder Duschköpfe.

Die EU hält damit, trotz vermehrter Kritik in der Bevölkerung, an ihrer „Regulierungsschiene“ fest. Speziell die Glühbirnenverordnung führte zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung, da in den „EU-Glühbirnen“ giftiges Quecksilber enthalten ist, gibt es schon in etlichen Ländern Petitionen, die zur Rückkehr zur klassischen Glühbirne aufrufen. Auch Staubsauger wurden reguliert und dürfen nur noch eine Leistung von unter 1600 Watt haben ab 2007 sogar nur noch 900 Watt. Der Regulierungswahn der EU-Verantwortlichen breitet sich also immer weiter und weiter aus.

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