Linker Rassismus-Vorwurf an Modekette Zara am Höhepunkt

Wenn sich die linke Schickeria in ein Thema verbissen hat, muss man sich heutzutage leider fast schon sicher sein, dass sie erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Gutmenschliche Aufschreie in den hiesigen Medien beschwören einen regelrechten „Shitstorm“ gegen die Betroffenen herauf. So ergeht es nun auch der spanischen Modekette Zara, welche sich massiven Anfeindungen und negativer Kritik im internationalen Raum ausgesetzt sieht. Nicht nur die österreichische Linke scheint zu toben, auch das internationale Parkett der Polical Correctness zieht mit.

Druck der Gutmenschen wächst

Das erste Aufsehen erregte die internationale Textilkette mit einem Modeshirt, auf dem zu lesen stand: „White ist the new black“. Da die oftmals selbsternannten Modeexperten jedes Jahr einen neuen Trend im Kleidungsbereich vorgeben, entschied sich die Kette Zara zu dieser Aussage: Weiß ist also das neue Schwarz! Und druckte die Botschaft in schwarzen Buchstaben auf ein weißes Hemdchen. So weit so gut, und das schon vor Wochen.

Wochen bevor im amerikanischen Kleinstädtchen Ferguson ein schwarzer Jugendlicher von der Polizei erschossen wurde. Just ab diesem Zeitpunkt gingen aber die Wogen in der stets überall anwesenden „Zivilgesellschaft“ schon hoch und man unterstellte Zara einen Fauxpas sondergleichen. Die Modefirma hätte das Shirt aus blankem Hohn und mit rassistischen Hintergedanken in ihre Verkaufsregale gebracht – Wochen vor dem Vorfall natürlich.

Zara gibt klein bei

Um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen, als ohnehin schon auf das Unternehmen gelenkt wurde, entschied man sich, das Shirt ab sofort vom Markt zu nehmen und nicht weiter zu verkaufen. Zu stark wäre die negative Kritik gewesen. Doch einmal in der Schusslinie, fand sich der nächste kapitale Fehltritt. Im Bereich der Baby- und Kindermode ist seit einiger Zeit ein Überzieher zu finden, der blau-grau gestreift ist und dem ein gelber Stern auf der Brustseite eingenäht wurde. Kritiker meinten, der Pulli würde an Kleidung von ehemaligen KZ-Insassen erinnern.

KZ-Vergleich bei Modekette

Der kleine Parka sollte allerdings lediglich einen Sheriff-Pulli imitieren und den kleinen Trägern das erhabene Gefühl eines amerikanischen Sittenwächters geben. Ein Traum, den sicher so manch kleiner Held noch zu träumen wagt, während die gutmenschliche Welt das ganz und gar nicht akzeptieren will.

Traurig ist die Reaktion der Modekette selbst. Eine Sprecherin versicherte gegenüber dem Nachrichtenportal Bloomberg, dass die Modelle vom Markt genommen werden und vernichtet werden sollten.

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