Linksextremisten verübten Brandanschlag in Berliner S-Bahn

Wie das linke Spektrum zu friedlichen Protesten steht, wissen viele Wiener spätestens seit dem diesjährigen Akademikerball, bei dem ein enormer Schaden in der gesamten Innenstadt angerichtet wurde. Deutlich wurde das Verhältnis zur Gewalt und zur Kriminalität aber auch bei weiteren Ausschreitungen gegen eine Versammlung der Identitären Generation oder im Zuge von diversen Protestaktion gegen die Abschiebung von Scheinasylanten. Nun erlangte der linke Terrorismus aber auch im Nachbarland Deutschland eine neue Ausdrucksweise.

Bahnhof lahmgelegt

Auf einer linksextremen Homepage wurde offenbar schon seit Längerem gegen das Rechtssystem in Berlin gewettert und auch immer wieder mit gewalttätigen Parolen Hetze betrieben. Letztendlich kam es vor einiger Zeit zu einem Brandanschlag auf einen Kabelschacht der Berliner S-Bahn. Ausgerechnet in der Nähe des Anschlagsortes halten sich einige Asylsuchende auf dem Dach eines Hotels versteckt und drohen mit Selbstmord.

Die linke Schikeria will diesen “autonomen Flüchtlingen”, wie sie sich selbst bezeichnen, nun tatkräftig unter die Arme greifen und entschloss sich offenbar deshalb auf den Brandanschlag im Untergrund. Auf ihrer Homepage heißt es selbsterklärend:

“während ein paar meter entfernt vom S-bhf treptower park einige menschen auf dem dach eines hostels für nichts, als ihr recht zu bleiben – um zu leben – kämpfen, stehen hier dutzende von menschen tagtäglich lethargisch in reih und glied, um auf ihre S-bahn zur arbeit, in die schule oder zum einkaufen zu warten.”

Empörung in der Bevölkerung

Während bis vor kurzem auch die hiesige gutmenschliche Bevölkerung noch blind das Tun und Wüten der linken Gesinnungsgemeinschaft toleriert hat, regt sich nun immer mehr Unmut gegen die asozialen Praktiken dieser politischen Richtung. “Dieser Anschlag trifft zuallererst unendlich viele Berliner und Brandenburger, denen auf diese Weise die Fahrt zur Arbeit, zur Schule, zum Ausbildungsplatz, erschwert wird”, so ein Sprecher der Deutschen Bahn.

Offenbar dürfte dieser Anschlag aber längst kein Einzelfall sein. In der Vergangenheit wurden immer wieder Einrichtung der Deutschen Bahn als Ziel von linksextremer Gewalt ausgewählt. Vor Allem in Berlin werden oftmals Bahnanlagen und Kabelschächte angegriffen um den örtlichen Nahverkehr lahmzulegen und so auf ihre skurrilen politischen Botschaften aufmerksam zu machen.

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