Deutscher Rapper will alle Ungläubigen umbringen

Radikale Botschaften von Islamisten gehen derzeit rund um die Welt. Immer noch wird viel Aufsehen um den ehemaligen Wiener Firas H. gemacht, der als Jugendlicher in den heiligen Krieg zog und nun seine Freunde in der Heimat dazu motiviert. Aber nicht nur er schürt Hass in Europa, auch im deutschen Berlin sorgt ein Ex-Rapper aus Kreuzberg, der sich der gewalttätigen Vereinigung angeschlossen hat, nun für Angst und Schrecken.

Hassbotschaften auf DVD

Er droht allen Ungläubigen mit Horrorbotschaften während europäische Regierungen ohnmächtig dem brutalen Treiben der so oft angepriesenen Zuwanderer zusehen. Eine Hochglanz-DVD ist es, auf der sich die Hassbotschaften des ehemaligen Kreuzberger Rappers wiederfinden. Dort droht er etwa allen Ungläubigen mit dem Umbringen und richtet seine Aussagen auch gezielt an einen Kreis von Politikern.

Haben sich muslimische Bürger nur zu sehr an europäische Verhältnisse angepasst und sind gut integriert, ernten auch sie den Hass und die Drohung von Deso Dogg (Denis Cuspert). Der 39-jährige ultraradikale Muslime wurde eigentlich für verstorben gehalten. Nun stellte sich aber heraus, dass er lediglich schwer verletzt wurde und Bilder aus seinem Erholungsurlaub traten ans Tageslicht.

Verantwortlich für hunderte Tote

In Deutschland ist die militärische Vereinigung “Millatu Ibrahim” verboten. Eben jener hat sich der Rapper Deso Dogg aber angeschlossen und lässt ausrichten “Wir kommen und schlachten euch”! Allein im Gefängnis von Mossul ist diese terroristische Vereinigung für den Tod von 670 Menschen verantwortlich. Denis Cuspert wird in Deutschland per Haftbefehl gesucht, er soll am 24. August die “Deutsche Brigarde” der terroristischen Vereinigung angeführt haben.

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