AfD für 22 Prozent der Deutschen wählbar

Gute Nachrichten gibt es derzeit für die neue politische Bewegung Alternative für Deutschland (AfD). Nach der erfolgreichen Sachsen-Wahl, wo die AfD knapp zehn Prozent der Wählerstimmen bei ihrem erstmaligen Antritt auf sich vereinigen konnte, tut sich auch bundespolitisch einiges. Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid sieht für die AfD ein Wählerpotential von bis zu 22 Prozent bei einer künftigen Bundestagswahl.

Bei den männlichen Wählern geben sogar 25 Prozent der Befragten an, dass die AfD eine mögliche Wahlpartei für sie sein könnte. Dabei ist die AfD in den neuen Bundesländern ebenso beliebt, wie in Westdeutschland.

Einwanderungs-, Familien- und Europolitik sind populär

Vor allem die programmatischen Akzente in der Einwanderungspolitik, der Europolitik und der Familienpolitik zeigen, dass die konservative Grundhaltung der AfD offenbar bei den Wählern ankommt. So werden die Slogans „Einwanderung braucht strikte Regeln“ mit 83 Prozent, die „Drei-Kind-Familie“ mit 45 Prozent und „Deutschland braucht den Euro nicht“ mit 33 Prozent Zustimmung von den potentiellen AfD-Wählern genannt.

Gleichzeitig verfängt die Propaganda der vereinigten Linksfront in Systemparteien und Systemmedien immer weniger: Nur 17 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die AfD als rechtsradikal ansehen, 64 Prozent lehnen diese Bewertung klar ab.

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