Radikale Muslime gründeten Scharia-Polizei im deutschen Wuppertal | Unzensuriert.at

Radikale Muslime gründeten Scharia-Polizei im deutschen Wuppertal

8. September 2014 - 11:06

Immer radikaler gebärden sich fanatische Muslime in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind die Islamisten nun drauf und dran, ein eigenes Staatswesen zu etablieren. Aktuell wurde in Wuppertal eine eigene „Scharia-Polizei“ gegründet. Die salafistischen Sittenwächter ziehen nachts ihre Runden durch Wuppertal und haben eine Scharia-kontrollierte Zone als „Gegenstaat“ ausgerufen.

Auf den gelben Flugblättern, die die jungen Salafisten in orangefarbenen Warnwesten an Jugendliche verteilen, stehen die Regeln für ihre Scharia-kontrollierte Zone: kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Pornos oder Prostitution, keine Musik und Konzerte, keine Drogen. Hinter der „Shariah Police“ – wie es in weißen Lettern auf den Rücken der Männer steht – steckt der 33-jährige deutsche Konvertit Sven Lau, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird und nach eigenen Aussagen bereits mehrfach im syrischen Bürgerkrieg kämpfte. Er will mit der Aktion muslimische Jugendliche in die Moscheen bringen, um sie dort für den Heiligen Krieg zu indoktrinieren.

Scharia-Polizei ist weitere Landnahme der Islamisten
 
Für die Öffentlichkeit stellt diese „Scharia-Polizei“ jedenfalls eine weitere Landnahme durch die radikalen Islamisten dar. Als Vorbild dient den Muslimen offensichtlich London, wo solche Aktionen bereits in der Vergangenheit immer wieder stattgefunden haben. Aktuell geht der Verfassungsschutz von mindestens 1.800 radikalen Islamsten in Nordrhein-Westfalen aus. Durch bewaffnete Einsätze aus den Reihen in Syrien und anderen Gebieten des nahen und mittleren Osten wächst die Gefährlichkeit dieser Religionsfanatiker.

Die jetzige Entwicklung ist eigentlich eine Frucht des jahrelangen Wegschauens der rot-grünen Landesregierung in dem Bundesland. Die Ratspartei „Pro NRW“ in Wuppertal fordert klare Maßnahmen gegen die Extremisten, die sich bereits in der gesamten Region ausgebreitet hatten, wie es „Pro-NRW“-Ratsherr Andre Hüsgen formuliert:

Unser gesamtes Städtedreieck kann gern auf solche Personen aus dem Panoptikum verzichten. (…) Unsere Bürgerbewegung PRO NRW wird unter allen Umständen am Ball bleiben, damit möglichst alle Wuppertaler künftig von Salafisten und ähnlichen Extremisten verschont bleiben!

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in