Stadt Wien hat Angst vor misstrauischen Bürgern

Vom 12. bis 28. September wird die Wiener Bevölkerung von der rot-grün regierten Stadt Wien wieder zwangsbeglückt, indem eine skurrile Veranstaltung die nächste jagt. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler, welche seit 2012 für die Wienwoche rund 2,7 Millionen Euro berappen mussten. Das alles unter dem stets gegenwärtigen Vorwand der Migration und sexuellen Freizügigkeit gewisser Randgruppen, welche das Stadtbild mehrmals im Jahr prägen.

Brief der Stadt Wien

Für Unmut sorgte das Rahmenprogramm der diesjährigen Wienwoche mit dem “Wiener Kopulationsrings Ball” (hämisch als WKR-Ball abgekürzt) und einem “(Natur)Sektempfang” auch bei so manchen Bürgern. Einer davon machte seinem Ärger direkt bei der Stadt Wien Luft und schickte einen Beschwerdebrief dorthin. Das Antwortschreiben, welches Unzensuriert.at vorliegt, sorgt für gleich viel Kopfschütteln wie die Veranstaltung selbst.

In diesem Brief heißt es gleichgültig: “In Österreich gibt es leider die Tendenz, allem Fremden gegenüber erst einmal misstrauisch gegenüber zu stehen. Um diesen Umstand aufzuzeigen und die Menschen ein bisschen zu sensibilisieren, gibt es verschiedene Aktionen”. Zu Recht ärgerte sich der Empfänger dieser gutmenschlichen Botschaft darüber, wohin wir durch zu wenig Misstrauen unserer Regierung gegenüber diversen Zuwanderern mittlerweile gekommen sind.

Aufruf zur Kritik

Weiter heißt es im Brief der Magistratsabteilung 55: “Laut dem Veranstalter ist der WKR-Ball (Wiener Kopulationsball) eine von vielen antifaschistischen Antworten auf den Wiener Akademikerball (ehemals Ball des Wiener Korporationsrings), der jährlich von der FPÖ in der Hofburg organisiert wird”.

Ein grober Fehler dürfte der linksgerichteten Stadterverwaltung jedoch bei der Argumentation für diese absonderliche Veranstaltung unterlaufen sein. Der Akademikerball wird im Gegensatz zu diesem perversen Spektakel nicht von der Stadt Wien aus Steuergeldern finanziert. Eine konstruktive Kritik sei im Wiener Rathaus jedoch stets willkommen, schließt die Dame ihr Informationsschreiben. Dieser Aussage folgend sollte sich jeder dazu aufgefordert fühlen, seine Kritik an dieser unglaublichen Veranstaltung auch tatsächlich an die MA55 weiterzuleiten.

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