Deutsche Moslems sollen mit Samthandschuhen angefasst werden

Aus allen europäischen Ländern strömen immer mehr fanatische Moslems in den Nahen Osten, um sich an den blutigen Auseinandersetzungen zur Erlangung eines Islamischen Staates (IS) zu beteiligen. Vor allem junge muslimische Anhänger werden oftmals in Moscheen, wie zuletzt in Wien, radikalisiert und schließen sich terroristischen Organisationen in Syrien an. Nun aber verlangt eine deutsche SPD-Politikerin, die in Deutschland lebenden Muslime nicht zu beleidigen.

Generalsekretärin warnt vor Beleidigungen

Yasmin Fahimi ist Generalsekretärin bei der massiv linksgerichteten SPD. In einer ihrer letzten Reden warnte sie davor, den Islam in die Nähe der terroristischen Vereinigung IS zu rücken. Diese stehen natürlich so ganz und gar nicht in einem gemeinsamen Kontext. Zwar wollen die radikalisierten Moslems all jene umbringen, die nicht dem Islam angehören, und sehen ihren muslimischen Allah als den einzig wahren Gott an, aber Fahimi will keine Zusammenhänge erkennen.

Jene Gruppierung, die in Syrien blutige Gemetzel anrichtet und Drohungen um die halbe Welt schickt, als radikal-islamisch zu bezeichnen, stellt für die deutsche Politikerin einen groben Verstoß dar: „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt“, erklärt sie.

Unterdessen rufen in der benachbarten Bundesrepublik auch einige islamische Verbände zu Friedensdemonstrationen auf: „Wir rufen alle dazu auf, sich friedliebend zu verhalten, die Stimme gegen Rassismus zu erheben, gemeinsam einzustehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und Extremismus jeglicher Couleur eine Absage zu erteilen“, fordert etwa Islamratsvorsitzende Ali Kizilkaya. Vergessen wird dabei offensichtlich, dass es muslimische Bürger sind, die einen „Heiligen Krieg“, den Dschihad“, üben.

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