Dschihad-Kämpferin aus Wien angeblich tot

Die Medien berichten täglich darüber und auch die heimische Regierung scheint sich nun langsam mit der Thematik zu befassen. Der „Heilige Krieg“, wie er von Muslimen genannt wird, nimmt immer brutalere Züge an. Im Frühjahr zogen zwei Mädchen aus Wien über die Türkei nach Syrien, um sich an den grausamen Auseinandersetzungen zur Erlangung eines Islamisches Staates (IS) zu beteiligen. Eines von ihnen soll nun in diesem Religionskrieg ums Leben gekommen sein.

Eltern sollten mit dem Tod rechnen

Die Salzburger Nachrichten berichteten am Montag über den angeblichen Tod des minderjährigen Mädchens, welches in Syrien im „Dschihad“ kämpft. Allerdings gibt es bislang noch keine offizielle Bestätigung, wie es aus dem Innenministerium heißt: „Wir verfügen ebenfalls über diese Information und haben sie geprüft, können aber nicht mit letzter Gewissheit sagen, ob sie stimmt. Aber die Eltern wurden informiert, dass ihre Tochter tot sein könnte“, so Alexander Marakovits, Sprecher des Ministeriums.

Die beiden Mädchen, welche im Frühjahr im Alter von 15 und 16 Jahren das Land verließen, sollen zuvor in einer Wiener Moschee im 2. Wiener Gemeindebezirk von tschetschenischen Zuwanderern radikalisiert worden. Eben jene Moschee, in welcher vor wenigen Wochen der Imam Adnan Ibrahim zum wahren Dschihad gegen alle Ungläubigen aufrief.

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