Gewalt von Links beim Marsch für das Leben

Beim zehnten „Marsch für das Leben“ in Berlin, bei dem gegen den Mord an ungeborenen Kindern und Euthanasie protestiert wird, haben sich dieses Jahr um die 5.000 Menschen eingefunden. Veranstalter war der Bundesverband Lebensrecht, deren Vorsitzender Martin Lohmann den Teilnehmern dankte, dass sie „denen eine Stimme verleihen, die keine Stimme haben“.

Linksextremisten vernichteten Babyausstattungen

Am Vortag des Marsches hatten Linksextremisten einen Anschlag auf das Büro des Verbandes verübt, bei dem unter anderen eine Kleiderkammer voller Babyausstattungen vernichtet wurde. Das Autonome Aktionsbündnis „what the fuck“ bekennt sich offen dazu.

Auch am Tag der Veranstaltung wurde von linker Seite Unruhe gestiftet. Nach eigenen Angaben hatte die Partei „Die Linke“ sogar 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, um die Proteste zu finanzieren. Auch die SPD hatte im Vorfeld scharfe Kritik am Marsch für das Leben geübt und verwies auf die „sexuelle Selbstbestimmung“ der Frauen. Während des Marsches wurden dessen Teilnehmer blockiert, beschimpft und bespuckt, manche Frauen berichteten, von den Störern unsittlich berührt worden zu sein. Auch ein Bundestagsabgeordneter, Hubert Hüppe von der CDU, hatte teilgenommen und wurde mit einem Farbbeutel attackiert und geschlagen. Die rund 300 Gegendemonstranten skandierten Parolen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“, „Gegen Christus“ oder „Heil Satan“.

Mehrere Festnahmen

Die Polizei hatte mehrere Linksextremisten nach Angriffen festgenommen. In den Medien ist trotzdem kaum etwas von der ganzen Veranstaltung zu hören. Man stelle sich nur den Aufruhr im gegenteiligen Falle vor, wäre ein Verfechter des linken Weltbildes von Rechten beschimpft, bespuckt und geschlagen worden.

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