5.000 Euro für Geschäftsführung im Flüchtlingsbereich

Die Plätze für ankommende Flüchtlinge werden immer rarer. Täglich ist den Medien ein neuer Bericht zu entnehmen, der Spekulationen über einen weiteren Beherbergungsort enthält. Das Innenministerium macht weder vor Polizeiturnhallen noch Bundesheergebäuden halt. In Tirol ist der Bereich der Flüchtlingsbetreuung bereits vom Unternehmen „Tiroler Soziale Dienste GmbH“ übernommen worden. Nun wird für teures Geld auch eine eine Funktion des Geschäftsführeris für die weiter steigende Asylproblematik gesucht.

Bereitschaft zur Überbezahlung

Dass sich mit der Flüchtlingsbewegung viel Geld verdienen lässt, wissen wir aus seltenen Medienberichten, wenn sie denn doch das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Dann wird von Bauträgern oder Genossenschaften berichtet, die heimische und alteingesessene Mieter kündigen, um für teures Geld aus öffentlicher Hand, Asylanten zu beherbergen und damit eine deutlich höhere Miete einzustreifen.

Aber nicht nur mit Unterbringungsplätzen werden die Kassen gefüllt, auch gut dotierte Posten sind in der Flüchtlingsindustrie keine Seltenheit. So schreibt etwa die Job-Vermittlung Catro in Tirol eine Vollzeitstelle als Geschäftsführer aus. Weiter noch nichts Besonderes. Für die Position wird ein Bruttogehalt von 5.000 Euro angegeben. Verlangt wird eine wirtschaftliche Ausbildung und Geschick beim Umgang mit Konfliktsituationen.

Gespannt darf man sein, in welcher Parteinähe der Posten besetzt wird. Bereitschaft zur Überbezahlung ist gegeben. Dass die Asylindustrie eine Riesengeschäft sei, wie die FPÖ immer kritisiert, dürfte sich einmal mehr bewahrheiten.

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