65.000 Unterschriften gegen Münchner Islamzentrum gesammelt

Der Chef des Bayrischen Landesverbands der Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, feiert einen ersten Etappenerfolg: Stürzenberger konnte dieser Tage insgesamt 65.000 Unterschriften für die Abhaltung einer Volksbefragung über den Bau des Zentrum für Islam in Europa (ZIE-M) in München bei den Stadtbehörden einbringen. Das Islamzentrum wurde vom mazedonischen Imam Benjamin Idriz initiiert und wird von Experten als potenzieller Mega-Anziehungsort radikaler Islamisten bewertet.

Mit der großen Zahl an Unterschriften, die er in mehr als 300 Bürgerversammlungen und Kundgebungen gesammelt hatte, kann Stürzenberger gleich doppelt so viele Unterstützungserklärungen wie nötig vorlegen.

Um einen Bürgerentscheid zu initiieren, würden an sich bereits rund 34 000 Unterschriften genügen Mit der klaren „Übererfüllung“ wollte man verhindern, dass die Stadtverwaltung die Volksinitiative durch die Ungültigkeitserklärung von Unterschriften zu Fall bringen kann.

Volksinitiative misstraut der linken Stadtverwaltung in München

Stürzenberger und seine Mitstreiter misstrauen allerdings der linken Stadtverwaltung in München, da sie im Verein mit Linksextremisten und Islamisten immer wieder gegen die Volksinitiative vorgegangen sind.

So wurde Stürzenberger, der früher Pressesprecher der Münchner CSU war, in der Vergangenheit mit einer Unzahl von Verwaltungsstrafen und Schikanen bekämpft. Gleichzeitig ließ man militanten Gegendemonstranten breiten Raum für ihren massiven Protest gegen Stürzenbergers Kundgebungen. 

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