Uneinsichtige Schwarzafrikaner verbreiten Ebola durch Wildtierverzehr

Gesundheitsexperten haben nun eine der Hauptursache für die explosionsartige Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus entdeckt: Die Ernährungsgewohnheiten vieler Schwarzafrikaner. Vor allem im Dreiländereck Guinea, Liberia und Sierra Leone sowie in Nigeria werden Affen, Stachelschweine, Rohrratten und Waldantilopen als sogenanntes „Bushmeat“ auf den Märkten angeboten. Dazu kommt als „regionale Delikatesse“ der Verzehr von Flughundefleisch.

Da alle diese feilgebotenen Fleischprodukte ohne Lebensmittelkontrolle auf den Tisch kommen, können sie als Virusträger von Ebola die Seuche verbreiten.

Bis zu 100.000 Ebola-Kranke bis Anfang 2015 möglich

Pessimisten unter den Ebola-Experten gehen von bis zu 100.000 Neuerkrankungen bis Anfang 2015 aus, wenn nicht rasch massive Gegenmaßnahmen getroffen werden. Während man mit Impfungen und Medikamenten gegensteuern kann, ist man in Sachen „Esskultur“ jedenfalls ratlos, da dies mit einer umfangreichen Veränderung der Lebensgewohnheiten einhergehen müsste.

Dass die Krankheit aber nicht einmal vor höchsten Vertretern der Gesundheitsbehörden Halt macht, belegt nun der Fall der liberianischen Vizegesundheitsministerin Bernice Dahn. Dahn musste sich nun sozusagen selbst „unter Quarantäne stellen“, da einer ihrer engsten Mitarbeiter an Ebola gestorben war. 

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