Provokantes Schreiben warnt vor Panikmache bei Islamdebatte in Österreich

In Zeiten von Scharia-Zonen in zahlreichen europäischen Städten, Gewaltverbrechen durch Jihad-Touristen und Asylwerber, Hasspredigern in Moscheen und öffentlichen Schulen, sowie muslimischen Pädophilenringen, mutet ein Schreiben einheimischer Universitätsprofessoren und Politiker welche Angesichts dieser Tatsachen von einer „Panikmache“ in der Islamdebatte sprechen, wie ein Schlag ins Gesicht jedes klardenkenden Bürgers an.    

„Aufruf zu Besonnenheit und Sachlichkeit“ statt Realität und Tatsachen

Das Schreiben an die Zivilgesellschaft unter dem Titel „Aufruf zu Besonnenheit und Sachlichkeit“ wurde vom Innsbrucker Universitätsprofessor Peter Stöger, sowie dem früheren Vorsitzenden der Bundesjugendvertretung (BJV) Dudu Kücükgöl initiiert. Im Schreiben wird die angeblich populistische Debatte rund um die steigenden Auswüchse des Islamismus kritisiert, aber auch lokale Behörden welche anscheinend das „Gleichgewicht“ in der Debatte verlieren würden bekommen ihr Fett weg. Dass der Islam seit den Völkermorden des IS nicht mehr von allen als „heilige Kuh“ behandelt wird, dürfte einigen einheimischen Gutmenschen schwer aufstoßen. Bei Politik und Medien schrillen bereits die Alarmglocken.

Des Weiteren werden in dem Schreiben „Informationsweitergaben“, also Hilferufe, von heimischen Lehrern kritisiert, welche bei muslimischen Schülern extremistische Tendenzen vermuten. Man müsse extremistische Muslime an Schulen geheim halten, um keine Ressentiments gegen Muslime zu schüren. Auch verbittet man sich eine Einmischung in interne Vorgänge der islamischen Religionsgemeinschaft, etwa bei einer einheitlichen Koranauslegung, welche ohne Aufrufe zum Mord an Ungläubigen auskommen sollte.

Politiker, Medien und Kirche buckeln vor Islam

Passend zu dem provokanten Schreiben wurde auch eine Onlinepetition gestartet, welche zahlreiche Politiker, Kirchenvertreter und Journalisten als Erstunterzeichner gewinnen konnte. So wirbt der ORF in seinem Onlineauftritt eigens für diese Petition in einem Artikel. Zu den Unterstützern zählen außerdem der emeritierte Professor für katholische Religionspädagogik an der Universität Wien Martin Jäggle, der Geschäftsführer des Flüchtlingsdienstes der Diakonie Christoph Riedl und die Theologin und Assistenzprofessorin an der Uni Wien Regina Polak. Aber auch die Nationalratsabgeordneten Eva Mückstein (Grüne) und Nurten Yilmaz (SPÖ) unterstützen die Petition.

Kardinal Christoph Schönborn brachte die Provokationen noch auf die Spitze als er im Rahmen der Flüchtlingsdebatte die Schuld bei Europa und seinen Bewohnern sah. Die demographische Situation und der Wohlstand des Kontinentes seien schuld an der Flüchtlingswelle. Man müsse sich auf weitere Flüchtlingswellen einstellen und diese seien auch „notwendig“ für Europa, da sonst die Sozialsysteme zusammenbrechen würden.

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