NEOS machen politisches Lobbying für Bettel-Mafia

Als echte Linkspartei präsentieren sich wieder einmal die NEOS. Nachdem sie in den letzten Monaten bereits für die „europäische Privatisierung“ des Wassers und eine Abschaffung der Wohnbauförderung eingetreten sind, machen sich die Pink-Liberalen nun für die Bettel-Mafia stark. Offensichtlich beschreitet man nun den gleichen einschlägigen Weg, den bereits die ideologische Vorgängerorganisation „Liberales Forum“ gegangen ist. Die beiden NEOS-Abgeordneten Beate Meinl-Reisinger und Nikolaus Scherak ziehen nämlich Aussagen von Oberst Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle im Bundeskriminalamt zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels, betreffend der Bettel-Mafia in Zweifel.

NEOS: Haben die Bettler wirklich Hintermänner?

Die beiden NEOS-Abgeordneten Meinl-Reisinger und Scherak können offensichtlich nicht glauben, dass die gewerbsmäßige Bettlerei ein lukrativer Zweig des organisierten Verbrechens in Österreich ist. Vor allem der Menschenhandel rund um die Bettler, wird von den linksliberalen NEOS in Zweifel gezogen, wie sie in ihrem Einleitungstext in einer parlamentarischen Anfrage an ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner schreiben:

Diverse Hilfsorganisationen dementieren das vom Bundeskriminalamt gezeichnete Bild immer wieder und weisen darauf hin, dass lediglich ein Bruchteil der Bettler in Österreich Opfer von Menschenhandel sind. (.) Zu wie vielen Anklagen wegen Menschenhandel gegen die sogenannten „Hintermännern“ von Bettlern ist es in den letzten fünf Jahren gekommen?

Offensichtlich hoffen die Linken aus den Reihen der NEOS, dass die schwarze Innenministerin durch ihre Statistiken neue Munition gegen das Bettelverbot liefern wird.

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