In Pakistan breiten sich Kinderlähmungserkrankungen aus

Der religiöse und politische Extremismus in den Reihen der Muslime hat nun auch unmittelbare Auswirkungen auf die Weltgesundheit. In Pakistan verhindern etwa radikale Taliban die Impfung gegen Kinderlähmung. Dies führt dazu, dass es Ende September 2014 mit 202 „offiziell“ registrierten Polio-Neuerkrankungen bereits mehr Fälle als 2002 gibt. Zurückgeführt wird dies vom Nationalen Gesundheitsinstitut in Islamabad auf den Einfluss der Islamisten in weiten Teilen des Landes.

Die Islamisten behaupten, dass der CIA Impfaktionen der Bevölkerung zur Spionage gegen die Taliban verwenden würde und verhindern diese daher. Eine derzeit anlaufende Impfaktion, durch die eigentlich mit Unterstützung der WHO insgesamt 34 Millionen Kinder immunisiert werden sollten, kann so nicht landesweit durchgeführt werden.

Dritte Welt gefährdet Weltgesundheit massiv

Neben der sich aus Pakistan wieder ausbreitetenden Kinderlähmung gefährdet auch der Ebola-Virus aus Schwarzafrika massiv die Weltgesundheit. Durch Krieg, Bürgerkrieg und religiösen Fanatismus wird die Gesundheitspolitik systematisch behindert. Personen, die sehr oft als Scheinasylanten oder Wirtschaftsflüchtlinge mittels Schleuser den Weg nach Westeuropa wählen, werden so zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit auf dem europäischen Kontinent. 

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