FPÖ entlarvt Euro-Propaganda der Österreichischen Nationalbank

Einer Propagandashow der Superlative ist nun die FPÖ auf der Spur. Die Österreichische Nationalbank (OeNB) lässt wider besseren Wissens und objektiver Faktenlage den altbekannten Euro-Bus durch das Land touren. Im Rahmen der „Euro-Info-Tour 2014“  sollen die österreichischen Bürger von den Vorteilen des Euro überzeugt werden, den es nur mehr auf dem Papier gibt. Laut Propagandamärchen der OeNB bringe der Euro angeblich Vorteile für Alle und sichere die Preisstabilität. Zudem bringe er mehr Wachstum und würde in Österreich Arbeitsplätze sichern. Euro-Überweisungen wären zudem schneller und sicherer und die Euro-Banknoten wären vor Fälschungen ebenfalls nicht berührt.

Demgegenüber ist der Euro-Raum des Jahres 2014, und hier insbesondere Österreich, von negativen Konjunkturprognosen und einer Megaarbeitslosigkeit betroffen. Zudem stöhnen die Bürger unter Kaufraftverlust sowie Steuern- und Abgabendruck.

FPÖ möchte Aufklärung über Euro-Info-Tour

FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl möchte nun vom für die OeNB zuständigen Finanzminister Hans-Jörg Schelling Aufklärung über diese Propagandashow. In einer parlamentarischen Anfrage möchte Kickl vom schwarzen Finanzminister und obersten Chef der OeNB wissen, was die Euro-Kampagnen der letzten Jahre gekostet haben und wie sich dies etwa in Inseraten-Kampagnen für „regierungsnahe“ Zeitungen ausgewirkt hat. Gleichzeitig soll der Finanzminister auch Auskunft geben, mit welchen Mitteln seinerzeit der Schilling beworben worden ist. 

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