Flüchtlinge aus der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule unterzeichnen die Einigung mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.

wikicommons/Nicor (CC-BY-SA-3.0)
Berlin-Kreuzberg geht wegen Asylantenflut bald pleite

Berlin-Kreuzberg geht bald pleite. Schon jetzt herrscht Ebbe im kommunalen Haushalt. Der Grund für die finanzielle Misere des grün regierten Berliner Innenstadtbezirks liegt in der Asylantenflut, die der kommunale Haushalt zu bewältigen hat. So sind etwa durch die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg bereits zwei Millionen Euro an Kosten aufgelaufen. Der Bezirk hatte ursprünglich mit 56.000 Euro Gesamtkosten im Jahr 2014 gerechnet, die die Schwarzafrikaner als Hausbesetzer verursachen.

Nun hat der grüne Berliner Bezirk einfach eine Haushaltssperre verhängt, um durch einen radikalen Sparkurs die Kosten für die großzügig angelegte „Flüchtlingspolitik“ aufbringen zu können.

Grüne müssen sogar bei linkem Jugendzentrum einsparen

Die Lage ist mehr als dramatisch für viele Ausgabenpositionen des Bezirksalltags. So gibt es kein Geld mehr für Klopapier in den Behörden, kein Bastelmaterial mehr in den Kindergärten, keine Pflege für Grünanlagen und nur mehr eine eingeschränkte Schulreinigung. Am schmerzhaftesten sind für die Grünen in Kreuzberg aber die Einsparungen im Bereich des Jugendzentrums „Wasserturm Kreuzberg“. Das linke Zentrum muss nun sogar Betreuungspersonal kündigen und den Betrieb für die Kreuzberger Alternativszene drastisch einschränken.

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