Rot-grünes Baden-Württemberg wird zum Verordnungs-Absurdistan

In der österreichischen Bundeshauptstadt Wien hat man etwa mit dem zwangsverordneten Umbau der Mariahilferstraße seine Erfahrungen mit rot-grüner Zwangsbeglückung gemacht. Dabei geht es noch schlimmer, wie das seit drei Jahren rot-grün regierte deutsche Bundesland Baden-Württemberg zeigt. Dort sorgt die Landesregierung nun mit entsprechenden Vorschriften für eine verpflichtende Efeu-Bepflanzung von Hausfassaden und der Errichtung von Fahrradgaragen für Unmut in der Bevölkerung. Eine weitere Schikane für viele Wohnungs- und Hausbesitzer stellt die Vorschreibung von Rollator-Abstellplätzen dar.

Dass dies schlichtweg an natürliche und ökonomische Grenzen stößt, wollen die Linkspolitiker in Stuttgart nicht hören. Die am grünen Tisch ausgeknobelten Ziele sollen auch gegen den Willen der Betroffenen umgesetzt werden.

Efeu auf der Fassade, Fahrradgarage im Hof wird Pflicht

Mit der sogenannten Efeu-Novelle, die Anfang November in Kraft treten soll, möchte man Bauherren zukünftig verpflichten, bei Fehlen eines Gartens die Hausfassade zu begrünen. Dies bedeutet aber nicht nur die Umsetzung komplexer bautechnischen Vorgaben sondern auch einen hohen Kostenfaktor bei Pflanzung und Erhalt der „grünen Mauern“. Ebenfalls kostenintensiv und wenig praxisnahe sind erlassene Vorschriften über den verpflichtenden Bau von überdachten Fahrradgaragen.

Das kümmert die rot-grünen Landespolitiker allerdings nicht, und Geschäftemacher in Bereich „Fassadengärtner“ und „Fahrradgaragenbau“ freuen sich bereits auf sichere Umsätze mit den normunterworfenen Bauherren im Schwabenland. 

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