Asylanten erpressen „Asyl-Spa Österreich“ mit unverschämter Hungerstreik-Drohung

11. Oktober 2014 - 15:05

Immer mehr Menschen suchen in Österreich Asyl. Kaum sind sie hier, werden sie von diversen Betreuungseinrichtungen instrumentalisiert und instruiert. Anders ist es kaum zu erklären, dass Menschen, die angeblich aus den ärmsten und gefährlichsten Gebieten der Welt kommen, sofort nach Komfortzimmern mit Gratis-Internet verlangen. Kaum schuf Wien in der ehemaligen Zollwacheschule in Erdberg Platz für bis zu 350 Einwanderer, protestieren dort schon die ersten gegen Unterbringung und Verpflegung und setzen zu einem Hungerstreik an. Laut Unzensuriert-Informationen mussten am Freitag sowohl Polizei als auch Feuerwehr zu dem neuen Asyllager ausrücken, um die Lage unter Kontrolle zu halten.

HC Strache: „Es gibt eine Asylmafia!“

FPÖ-Chef HC Strache spricht in einem aktuellen Interview von einer „Asylindustrie“ und einer „Asylmafia“ und fordert ein sofortiges Beheben der bestehenden Missstände. Immerhin werden 80 Prozent der Asylverfahren negativ beschieden. Viele dieser Verfahren müssten gar nicht geführt werden, wenn das Dublin-II-Abkommen beachtet würde. Und man müsse aufzeigen, dass NGOs „wegschauen, wenn es darum geht, dass viele Asylwerber Kriminelle geworden sind“.

An den aktuellen Vorkommnissen in Wien Erdberg übt die FPÖ heftige Kritik. „Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind“, kommentierte Generalsekretär Herbert Kickl die Hungerstreikdrohung der Flüchtlinge. Asyl sei kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten. Für den Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus versteigen sich Asylwerber zu immer unverschämteren Forderungen, „welche insbesondere den 320.000 in Wien von Armut betroffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen“. Gudenus sprach von einem „Asyl-Spa Österreich“ mit Flatscreens und WLAN – „nur die Whirpools fehlen noch!“

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