Rot-Grün lehnt Eltern-Petition gegen Kinder-Sexualisierung ab

Sein wahres demokratiepolitisches Antlitz zeigt die rot-grüne Koalition im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. SPD und Grüne, die im Windschatten der Bürgerinitiative gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 bei den Landtagswahlen 2011 an die Macht gekommen waren, lehnen eine von 200.000 Bürgern unterstützte Petition gegen die Sexualisierung des Schulunterrichtes ab. Rot-Grün möchte die Schüler mit einem Bildungsplan in Sachen Sexualität umerziehen und Randgruppen-Sexualität dem Zusammenleben von Mann und Frau darstellungsmäßig gleichstellen.

Die linke Stuttgarter Landtagsmehrheit anerkennt die Anliegen einer breiten Elterninitiative nicht und hat eine diesbezügliche Petition im Stuttgarter Landtag abgelehnt. Auch zahlreiche öffentliche Demonstrationen konnten Rot-Grün nicht überzeugen. Für Kretschmann und Co. hat das Zwangsprojekt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ höchste Priorität und man negiert deshalb die Mitbestimmung der Bürger.

Gesellschaftspolitik könnte Rot-Grün aus Landesregierung kicken

Die seit 2011 im Amt befindliche rot-grüne Landesregierung unter dem Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann begibt sich damit auf dünnes Eis. Aktuell sind die Umfragen keineswegs erfreulich für das Bündnis. Sollte die FDP in ihrem Stammland Baden-Württemberg wieder in den Landtag einziehen und auch die AfD ihren Erfolgskurs in diesem Bundesland fortsetzen, dann ist das Projekt Geschichte.

Vor allem die Gesellschaftspolitik könnte hier bei den traditionell konservativen Schwaben den Ausschlag geben. Zudem ist unwahrscheinlich, ob der Ex-Kommunist Winfried Kretschmann, der bei den letzten Wahlen das Zugpferd der Grünen war, als 68-Jähriger 2016 noch einmal antritt. 

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