NRW: 40 Prozent der Einbrecher sind Ausländer

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen wird immer mehr zum „Hot Spot“ der Ausländerkriminalität. Nach einer jüngsten Studie sind allein 40 Prozent aller Einbrecher Ausländer. Dabei sind jene Migranten, die durch eine zu weiche Einbürgerungspolitik formal die deutsche Staatsbürgerschaft haben und straffällig geworden sind, noch gar nicht mit eingerechnet. Vor allem Einbrüche in Wohnungen häufen sich in den letzten Jahren immer mehr, wobei die ausländischen Täter bevorzugt am Nachmittag ihrem kriminellen Handwerk nachgehen.

Insgesamt machten die Einbruchstäter allein im Jahr 2013 Diebes-Beute in der Höhe von 166,27 Mio Euro. Immer mehr Einbrecher sind minderjährig. Allein 800 Kinder und Jugendliche wurden als Delinquenten ermittelt.

PRO NRW fordert hartes Durchgreifen gegen Tätergruppen

Während der zuständige SPD-Innenminister Ralf Jäger die NRW-Polizei durch Einsparungsmaßnahmen bei Personal und Ausrüstung weiter schwächt, hat die oppositionelle Bürgerbewegung PRO NRW klare Vorstelllungen zur Problemlösung. Diese wurde wurde durch den Vorsitzenden Markus Beisicht wie folgt formuliert:

Gegen die zunehmende Kriminalität, die sich nicht nur auf Wohnungseinbrüche beschränkt, brauchen wir eine verstärkte Innere Sicherheit. Vorbild könnte hierbei die in New York Ende der 90er Jahre praktizierte „Law & Order“-Politik sein. Strafen mit Symbolcharakter für Inländer, und sofortige Ausweisung für nichtdeutsche Staatsbürger, so muss die Devise lauten. Bei straffälligen Migranten oder Doppelstaatsbürgern sollte zudem geprüft werden, ob es möglich wäre die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.

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