Asylwerber in Essen bestahlen Universitätsangehörige

Immer „bunter“ vertreiben sich die in einem Asylantenheim im Opti Park in der Ruhr-Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen) untergebrachten Asylwerber ihren Alltag. Erst vor wenigen Tagen nahmen sie eine Verzögerung der „Taschengeldauszahlung“ zum Anlass, eine Straßenkreuzung an der Altendorfer Straße zu blockieren. Nun sind die Zuwanderer einmal mehr verhaltensauffällig geworden. Sie nutzten eine Feier in einem nahegelegenen Universitätsgebäude, um offensichtlich auf Diebestour zu gehen.

Als Flaschensammler getarnt durchstreiften sie offensichtlich das Universitätsgelände und sollen unter anderem von den anwesenden Gästen Handys, Geldbörsen, Handtaschen und Bekleidungsstücke einfach mitgehen haben lassen. Die bestohlenen Universitätsangehörigen, großteils Studenten, verfolgten die mutmaßlichen Diebe, die in ihr Asylheim flüchteten. Dort wurden sie festgenommen, verhört und später wieder auf freien Fuß gesetzt.

Pro NRW ortet potentielle Kriminelle unter Flüchtlingen

Während sich die Asylwerber als politisch Verfolgte deklarieren, ortet die in der Essener Kommunalpolitik aktive Fraktion von Pro NRW ein Kriminellenmilieu im Asylheim. Die Pro-NRW-Kreisvorsitzende und Essener Ratsfrau Christine Öllig findet es unverantwortlich, dass die Steuerzahler potentielle Kriminelle alimentieren müssten:

Bei etlichen angeblich politisch verfolgten Asylbewerbern, die derzeit im Erstaufnahmeheim im Opti-Park untergebracht worden sind, handelt es sich offensichtlich um mutmaßliche Kriminelle. Es ist schon grotesk, dass der Essener Steuerzahler nun auch noch potentielle Straftäter alimentieren muss. Es ist nicht das erste Mal, dass Bewohner des Erstaufnahmeheims im Opti-Park an der Altendorfer Straße gravierende Straftaten begangen haben. Immer mehr besorgte Anwohner sorgen sich um ihr Eigentum und ihre Sicherheit. Für mich haben diese Straftäter ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt.

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