Zigeuner-Bengel spuckt Straßenbahn-Fahrgast an

Vier halbstarke Zigeuner, mutmaßlich aus der Slowakei, lärmten und pöbelten in der Straßenbahn-Linie 1 am 24. Oktober herum. Nachdem sie an der Haltestelle Bellaria in die Straßenbahn eingestiegen waren, fing einer der vier laustark zu singen an und trommelte mit seinen Fäusten gleichzeitig auf die Sitzplatte. Ein gegenüber sitzender Fahrgast forderte den lärmenden Roma-Jungen auf, ruhiger zu sein, da auch noch andere Fahrgäste anwesend seien. Der “musikalische” Zigeuner nahm sofort eine bedrohliche Haltung ein und beschimpfte den Fahrgast.

Die übrigen drei Roma-Jungen grinsten dazu hämisch und stießen Zisch-Laute aus. Nachdem die Ruhestörer, allen voran der “Trommler”, weiter herumlärmten, wurde es dem Fahrgast zu bunt, und er wechselte in den vorderen Teil der Straßenbahn. Einen zweiten Fahrgast, von Kleidung und Aussehen der Alternativ-Szene zuzuzählen, stänkerten die Zigeuner parallel ebenfalls an.

Zigeuner spuckte einem Fahrgast auf die Jacke

Als die vier migrantischen Halbstarken bei der Haltestelle Opernring vor der Oper die Straßenbahn verlassen wollte, blieb der “Trommler” in der Tür noch einmal stehen, drehte sich um und spuckte in hohem Bogen eine Speichelfontäne auf den zweiten Fahrgast. Dann machten sich die vier aus dem Haltestellen-Bereich davon. 

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