Asylanträge stiegen um 150 Prozent - Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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in Deutschland haben wir mächtige Probleme mit Muslime, aber in Österreich seit ihr wol noch schlimmer drann.

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In den reichen Golfstaaten werden grundsätzlich keine Flüchtlinge aufgenommen. In diese Staaten hat nur Zutritt wer Geld, ein Visum, und dazu von Nutzen ist. Aber ganz sicher nicht Flüchtlinge, die man ohnehin nicht mehr los wird, wie man bei Europa eindrücklich sehen kann. Und KSA scheidet auch aus. Dort sind "Fremde" wirklich nur für die niedersten Arbeiten einigermassen geduldet. Die kommen dann vorzugsweise aus Bangladesch, Pakistan und Indonesien. Wobei Schiiten keinerlei Chance haben. Etwas anders sieht es in den UAE aus. Der ausländische Bevölkerungsanteil beträgt rund 80%. Die erste Stelle geht an Indien, dann Pakistan und dann kommt Bangladesch. Gerade die Inder haben sich dort sehr gut etabliert, halten im Prinzip die Wirtschaft am Laufen, und das schon seit Generationen. Da passen Flüchtlinge aus Syrien etc. nicht mehr rein, vor allen Dingen dann nicht, wenn sie so anspruchsvoll, fordernd und kriminell sind wie jene angeblichen Flüchtlinge in Europa.

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Ich appelliere an JEDEN ÖSTERREICHER, sich diesen Satz, den HC Strache bei seiner Erklärung zu Österreichs Neutralität am 21. Oktober 2014 im Wiener Palais Auersperg gesagt hat, sehr genau anzuhören:

"Und es ist daher die patriotische Pflicht eines jeden Österreichers, gegen diese Art und Weise des Verfassungsbruchs auch vehement vorzugehen!"

https://www.youtube.com/watch?v=6VKGNoMSQa8&feature=youtu.be&t=21m7s

Merkt euch diesen Satz sehr gut, denn er könnte vielleicht schon bald eine größere Bedeutung erlangen ...

Hört euch die ganze Rede an: Es ist die Rede eines großen und verantwortungsvollen Staatsmannes!

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… aber kaum haben sich hier bei den „Ungläubigen“ die Traumata gelegt, zieht es diese Figuren wieder dorthin wo nur so knallt. Und unsere vollidiotischen Politiker von ROT/SCHWARZ lassen diese Typen erneut rein und geben denen dann noch Sozialhilfe bei zusätzlicher Behandlung der Verletzungen wie neulich ein Fall in Wien.
JA SIND DIE HIER NOCH VON SINNEN!!!
DIE GEHÖREN ABGEWÄHLT UND ZWAR BLITZARTIG!

PS.: Beim ersten Anschlag hier bei uns werden die von „Einzelfällen“ quasseln und hunderte Psychologen werden uns weismachen, dass WIR schuld sind weil wir zu wenig lieb zu diesen Wahnsinnigen hier bei uns waren. Zuwenig Dialog und so an Schass…

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Wer verlässt schon seine Heimat und lässt womöglich noch die eigene Familie schutzlos zurück? Komisch, die meisten Asylwerber sind nicht hilflose Frauen und Kinder, sondern wehrfähige Männer! Dem Blödesten sollte der Umstand schön langsam auffallen? Anscheinend liegt das Hirnschmalz dieser Regierung noch weit unter dem der Dümmsten? Daher wird unser Land hauptsächlich mit Gesindel aus aller Herren Länder voll gepfercht, die uns nicht nur Unkosten-, sondern auch noch Krankheiten und zusätzliche Kriminalität einschleppen! Von dieser grenzdebilen Politik und den unverbesserlichen linken Spinnern, samt ihrer heiß geliebten Asyllobby abgesehen, will niemand mehr dieses Spiel mitspielen, die Bürger haben die Schnauze gestrichen voll davon!

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Stimmt nicht ganz da die Dümmsten die sind, die diese Politiker wählen!
Wärd's munter Manda und gehts zu den Wahlen! Raus aus den bequemen Sofas! Zeit ischt's! Höchste Zeit sogar! Und wählt's endlich richtig!

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aber alle Dschihadisten sind Muslime.
Also brandgefährliche Eiferer, die sich um unser Rechtswesen den "Scheitan" (arabisch für "Teufel") kümmern.
Was läge näher, als von allen ein psychologisches Gutachten einzufordern, wie es z.B. beim Antrag auf Waffenbesitzkarte, Waffenpass etc. vorgeschrieben ist.
Obwohl hier der Risikofaktor ggü. den etwas verwirrt scheinenden Mohammedanern verschwindend klein ist.

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