England: Sexueller Missbrauch von Kindern teilweise „soziale Norm“

Eine Untersuchung in Großbritannien hat Ergebnisse gebracht, die die britische Innenministerin Theresa May als „alarmierend“ bezeichnet: In Teilen von Greater Manchester ist der sexuelle Missbrauch von Kindern mittlerweile „normal“, so der Bericht.

2012 ging der Fall Rochdale durch die Medien: Junge Mädchen wurden durch Geschenke, Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann zum Geschlechtsakt mit mehreren Männern gezwungen. Neun „Asiaten“ wurden damals verurteilt, nun sollte festgestellt werden, was sich seitdem geändert hat. Das Ergebnis ist nicht im Geringsten zufriedenstellend.

Mehrere Schulmädchen berichteten, dass sie „regelmäßig“ von Männern auf der Straße angesprochen und dazu gedrängt werden, mit ihnen ins Auto zu steigen, zitiert die Zeitung Independent aus dem Bericht. Eine große Rolle spiele auch die Sexualisierung junger Mädchen durch eindeutige Musikvideos und die Benutzung sozialer Medien, in denen freizügige Fotos hochgeladen werden.

Manchester bestand bereits 2012 zu einem Viertel aus Einwohnern, die nicht die britische Staatsbürgerschaft haben.

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