Rot-Grün empört Bürger mit Bauprojekten auf Wiener Friedhöfen

Die verfehlte Planungspolitik der Wiener Stadtregierung wird immer deutlicher und äußert sich aktuell in mehreren Projekten, die erbitterten Widerstand der Bürger hervorrufen.  Anstelle der ehemaligen Friedhofsgärtnerei mitten am Neustifter Friedhof soll eine Wohnanlage errichtet werden. Ein Monsterbau am Asperner Friedhof und weitere Wohnbaukomplexe direkt neben dem Südwest Friedhof in Meidling sind von Rot-Grün Planung, die Bevölkerung wird jedoch nicht dazu befragt. Der Verkauf der Areale und die Umwidmungen von Grün- auf Bauland geschehen im Verborgenen, wie das aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet. (Beitrag ab 5:04 Minuten).

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Die Anrainer steigen auf die Barrikaden und wollen sich das nicht gefallen lassen. In den jeweiligen Bezirken haben sich bereits Bürgerinitiativen gegen die geplanten Projekte gegründet. So auch in Währing, wo bereits über 3.000 Bürger für die Rettung des Neustifter Friedhofes unterschrieben haben. “In Zukunft fahren hier die Baumaschinen auf und der Naherholungsraum Neustifter Friedhof wird für immer zerstört”, fürchtet der Anrainer Yves Risacher. Aber auch in Aspern und Meidling streben die empörten Anrainer mehr Bürgerbeteiligung an. Die Friedhofsverwaltung des Asperner Friedhofs verkaufte ohne Befassung von Bezirksvertretung und Gemeinderat das Areal an den “Wohnfonds Wien”, der auch das Areal in Neustift erwarb. Ein weiteres Beispiel des Drüberfahrens über die Bürger.

FPÖ fordert: Erst in den Innenbezirken bauen!

Jegliche Details der Umsetzung der Projekte fehlen. Rund um das Areal in 12. Wiener Gemeindebezirk gibt es etwa nur eine einzige Zu- und Abfahrt, keine vorhandenen Parkplätze und keine öffentliche Verkehrsanbindung.

Die Freiheitlichen haben sich in an die Seite der Bürger gestellt. Sie fordern zuerst eine Erweiterung und Aufstockung der Gebäude in den inneren Bezirken Wiens. Erst dann sollen – wenn überhaupt – wertvolle Grünflächen heran gezogen werden.

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