Köln wird von klauenden Zigeunerinnen terrorisiert

Zwei Kriminelle aus dem Roma-Milieu machen Köln unsicher. Die beiden Zigeunerinnen, beide mehrfache Mütter, bestehlen Passanten, Messebesucher und Bahn-Fahrgäste am laufenden Band. Von Bankomatkarten über Bargeld bis hin zu Handys und Schmuck wird alles in großem Stil geklaut. Im Schnitt sollen die beiden Roma-Frauen pro Tag bis zu 3.000 Euro erbeutet haben. Die beiden Diebinnen waren bereits mehrfach dingfest gemacht worden, sie wurden aber durch eine zu milde Justiz immer wieder freigelassen. Mehr als eine Bewährungs- oder Geldstrafe wurde durch die Richter nicht verhängt, da man bei den Zigeunerinnen von einer “Traumatisierung” ausgeht. Die Leidtragenden sind die Kölner Bürger, deren Eigentum bei helllichtem Tag nicht mehr sicher ist.

Pro NRW fordert Konsequenzen gegen Roma-Mafia

Pro NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fordert ein hartes Durchgreifen gegen diese Spielart der Roma-Mafia, wo Mütter aus dem Zigeunermilieu sich als unverbesserliche Kriminelle betätigen:

Die Klau-Mütter von Köln führen unseren Rechtsstaat richtig vor. Die Kölner Richter, wie immer ganz politisch korrekt, setzen im Umgang mit diesen kriminellen Banden auf Verständnispädagogik und Nachsicht. Die Klau-Mütter dürfen sich offenbar alles erlauben und werden weiterhin lediglich mit Samthandschuhen angefasst. Wir hingegen meinen, dass lange genug mit kriminellen Banden einschließlich Klau-Müttern und Klau-Kids gekuschelt worden ist. Wer unser Gastrecht durch massive Straftaten permanent missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel im Umgang mit kriminellen Diebesbanden. Dieser Sumpf gehört trockengelegt und die Täter gehören hinter Schloss und Riegel.

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