Akif Pirinçci: „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“

11. November 2014 - 10:35

Die Political Correctness hat die bemerkenswerte Eigenart entwickelt, dass sie nur für jene zu gelten scheint, die ihr kritisch gegenüber stehen. Sie werden von den PC-Aposteln regelmäßig mit Beleidigungen, Denunziationen, kurz mit Diskriminierung überzogen, die zu bekämpfen die Vertreter dieser Strömung vorgeben. Die Kritiker, meist aus dem konservativen oder patriotischen Bereich, wehren sich üblicherweise mit wohlgewählten Worten – nicht so der in der Türkei geborene Schriftsteller Akif Pirinçci. Er spricht aus, was viele denken – und so gehörten Vokabel wie „Schwachsinn“ oder „Scheiße“ zum Standard-Repertoire seiner kurzweiligen Ausführungen im Rahmen einer Diskussion am 10. November im Wappensaal des Wiener Rathauses.

Frauenquote diskriminiert Frauen

Eingeladen dazu hatte die FPÖ Wien. Das Thema: „DiebInnen und RäuberInnen – Wie viel Political Correctness ist noch zu ertragen?“ Neben Pirinçci und Moderator Hans-Jörg Jenewein am Podium: FPÖ-Obmann HC Strache und Melanie Schneider, Stadträtin für die Alternative für Deutschland in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), die sich in ihrer politischen Tätigkeit auf humorvolle Art und Weise mit der Forderung nach Frauenquoten auseinandersetzt. „Wenn ich mich anstrenge, einen Posten zu erreichen, und mir dann vorhalten lassen muss, ihn nur aufgrund der Frauenquote geschafft zu haben, ist das diskriminierender als keine Quote“, fasste sie ihr Credo zusammen.

233 Professuren für Gender Mainstreaming

„Wenn man diese Diskussion politisch korrekt führen würde, wäre sie langweilig und würde der Meinungsfreiheit nicht gerecht“, kündigte Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus schon in der Begrüßung an, dass an diesem Abend Klartext gesprochen werde. Und der folgte prompt von Akif Pirinçci, dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ zum Bestseller wurde: „Die Ursache für all diese Scheiße ist, dass der Staat seinen Bürgern viel zu viel Geld abnimmt und es irgendwie ausgeben muss“, vermutet er den Grund dafür, dass etwa Deutschland jährlich eine Milliarde Euro in die Förderung von „Gender Mainstreaming“ steckt. 233 Professuren für Gender Mainstreaming gebe es an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie und fast nur von Frauen besetzt – „Lesben“, wie Pirinçci konstatiert. Und die wenigen Männer, die zu diesem Gebiet „forschen“ und unterrichten, seien allesamt schwul. Und dies, obwohl weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller.

11-Jährige sollen „Gedichte über Analverkehr“ schreiben

Aus der Feder solcher „Experten“ kämen dann Programme, in denen – etwa im grün-roten Baden Württemberg - angeregt wird, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht „Gedichte über Analverkehr“ schreiben und 14-Jährige ein „Puff für alle“ einrichten zu lassen. Angesichts dieser Pläne mutet es besonders gefährlich an, dass Österreichs Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Sexualkunde nun schon im Kindergarten beginnen lassen will und Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl gleichzeitig für eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr eintritt. Wenn man Phrasen wie „Frühsexualisierung der Kinder“ oder „Recht von Kindern auf Sexualität“ höre, müsse man alarmiert sein, so HC Strache, und darauf achten, „dass hier nicht eine pädophile Stoßrichtung vorangetrieben wird“.

Angst vor der Faschismuskeule

Ideen wie diese würden von den Politikern umgesetzt, weil sie Angst hätten, sonst mit der Faschismuskeule geschlagen zu werden. Es müsse bloß jemand „Nazi“ rufen und schon sei jeder Widerstand gebrochen, so Pirincci. Er selbst lasse sich davon nicht einschüchtern. In seinem Buch meinte er, es sei ihm egal, ob sie ihn einen Nazi oder eine Klobürste schimpfen würden. Es sei ihm deshalb egal, weil er nicht vom Staat abhängig sei. Er habe alleine in den letzten fünf Monaten – hauptsächlich durch sein Buch – 600.000 Euro eingenommen.

Die Faschismuskeule, so HC Strache, werde von den PC-Aposteln vor allem deshalb eingesetzt, weil sie vor der inhaltlichen Auseinandersetzung zurückschrecken würden in der Angst, diese zu verlieren. Er dankte Personen wie Pirinçci oder Thilo Sarrazin für den Mut, gegen den Tugendterror aufzustehen. Dies sei wichtig für jene Menschen, die real vom Tugendterror bedroht würden, weil sie vom System abhängig seien – etwa an ihrem Arbeitsplatz.

PC errichtet Mauern in den Köpfen

„Man wird als Menschenfeind abgestempelt, wenn man sich der Political Correctness widersetzt“, konstatierte Strache. „Jeder, der sich outet, als Mann auf Frauen zu stehen, ist schon bedenklich.“ 25 Jahre nach dem Mauerfall werde versucht, neue Mauern in den Köpfen zu errichten.

Wie weit die Entwicklung – gerade in Wien – schon entglitten sei, zeige sich, so Strache, bei der von den Grünen veranstalteten „Wienwoche“, wo dem Perversen gehuldigt wurde – „inklusive Natursekt-Empfang“ – freilich auf Kosten der Steuerzahler, die dafür 450.000 Euro berappen mussten, „während den Bedürftigen gleichzeitig der Heizkostenzuschuss gestrichen wird“.

Strache: „Wir sind die Normalisten!“

Der FPÖ-Obmann kündigte an, sich dem Diktat der Political Correctness weiter entgegen zu stellen. „Was helfen freie Gedanken, wenn sie nicht in freie Worte gekleidet werden dürfen?“, fragte er und stellte fest: „Wir sind die Normalisten!“

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers wotan88
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leute, leute, wie könnt ihr nur so intolerant sein, zeigt doch mehr toleranz m. schwanz, mir ist es "wurscht".....lol,

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Ich bin aufs höchste alarmiert wenn sogar die FPÖ Männer in Kindergärten haben will - von den anderen Parteien erwarte ich mir gar nichts mehr! Es gibt leider Gottes viel zu viele pädophile (jeder Einzelne ist zu viel)und es steht Keinem an der Stirne!!! Bei den Deutschen wird schon über BABY-Burkas nachgedacht - während bei uns die Kinder früh sexualisiert werden sollen !!! Einfach beide Extreme pervers !!!

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Wenn mein Sohn damals, vor 31 Jahren, mit der Aufgabe ein solches Gedicht zu schreiben nach Hause gekommen währe, dann hätte ich eine Zeitlang gesiebte Luft geatmet. Wegen Krankenhausreif prügeln des Lehrers.

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.. mit ALLEN zu Gebote stehenden Mitteln Einhalt gebieten. Ein paar zynische Sätze dazu, oder ein achselzuckendes "kann man halt nix machen - is eh alles z`spat" reichen nicht aus. Es könnte nämlich passieren, dass eine spätere Generation uns Ältere eines Tages fragt: "wo seid ihr damals gewesen, warum habt ihr dem Treiben zugesehen usw." .. ähnlich wie in Bezug auf die Ereignisse zwischen 1933 und 45.

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Ich bin kein Mann und auch keine Frau,
was ich bin, weiss ich nicht so genau!
Nur eine weiss ich ganz gewiss,
als Frau mit Pimmel und Bart, da gibt’s a Griss!

In den Medien bin ich der Star schlechthin,
auch wenn ich weder Frau noch Männlein bin!
Die Welt ist so schön und abnormal,
D’rum bin ich für Genderwahnsinnige die erste Wahl!

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In der Volksschule, wie fatal -
wissen die Kleinen schon alles über den Verkehr - anal!
Doch das kleine Ein mal Eins, gar nicht fein,
will einfach nicht in ihre Köpfe rein!

Auch das Lesen und das Schreiben,
finden sie nur zum Speiben!
Ist für sie als Lehrstoff doch ganz normal,
alles zu lernen über Sexualverkehr - auch oral!

Und wer dann weiss, wie man richtig Hand an sich legt,
dem sind die Gedanken an Geisteswissen wie weggefegt!
Wichtiger als gebildet in die Zukunft blicken,
ist heut' zu Tage wohl, das geile Fic...!

Lehrprogramme über Lesben und Schwule,
gehören einfach nicht an unsere Schule!
Doch Zeitgeist und Genderwahn.
geben leider heut' den Ton wohl an!

Und so wird es eines Tages kommen,
die Welt wird von Sex-gesteuerte Idioten übernommen!

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Kommt ein Schwuler zum Tätowierer -
Ich hätte gerne einen Ferrari auf meinen Penis tätowiert -
fragt der Tätowierer- welche Farbe denn
Meint der Schwule - mir egal, der fährt heute Abend sowiso in´ Arsch

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Heute wird man in unserer „Gesellschaft“ schon kopfschüttelnd und schief angeschaut wenn man über 30 Jahre mit EINER Frau verheiratet ist.

Heute ist ein Mensch was wert, wenn er alleinerziehend, schwul, lesbisch, wurstig, oder sonst ANDERS ist – Hauptsache es sind WÄHLERSTIMMEN!
Ganz zu schweigen von Asylanten, Eingeschleppten, immer noch Juden und NICHTÖSTERREICHER!

Danke an den Minister Heinisch Hosek und der Marionette im SSR f. Wien – Brandsteidl-, dass die Kinder ab dem 1 Lebensjahr schon diesbezüglich gelenkt werden – ABARTIG!!

Weiberleit müssen halt zusammenhalten – karrieregeile Wesen = arme Kinder!

Diesbezüglich könnten diese „Mütter“ von den Türkenmamas, Jugomamas und nichtösterreichischen Mamas was lernen – traurig !!

WO STEUERN WIR HIN - INS VERDERBEN?????

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/11/10/familien-und-kinderschutz...

Aber nicht nur das, auch in Deutschland brauchen wir eine profilierte Partei wie die FPÖ!

Bild des Benutzers Richard Joseph Huber
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Nicht nur Schwule, die Ottonormal weismachen wollen dass Herumwühlen im Hinterteil des Partners das non plus ultra sei, dass ausschliesslich das Handling diverser Praktiken bei Lesben die wahre, sexuelle Normalität in sich darstellt, wird dieser Widerspruch zur intakten Mann-Frau-Familienbeziehung politisch gedeckt. Es wundert niemand mehr dass abnorme Forderungen, wie 1-jähriges Kind in die "Krabbelstube" um frühzeitig aufs "Leben" vorbereitet zu werden und muß daher die Frage gestattet sein: Erwartet diese Kleinsten ein "Päderastennovize" ala Bendit dem das Hosentürl bei den Kleinsten von selbst aufgesprungen ist? Nicht zu vergessen, ab wann gibt es den Untericht mit dem Fach, "wie verkehre ich sexuell mit Tieren"

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