Berlin: Extra Badezeiten für Geschlechtsverwirrte

Spätestens seit dem Sieg von Conchita Wurst beim diesjährigen Songcontest, scheint die Welt der Transsexuellen, Queers, Intersexuellen etc. . zu boomen. Ein normales Bild von Mann und Frau scheint trotz der unbestreitbaren Tatsache eines eindeutigen Geschlechts immer mehr an den Rand gedrängt zu werden. Nun fordern  in Berlin einige linke Gruppierungen Sonderregelungen für Geschlechtsverwirrte.

Extra Badezeiten für Transsexuelle

Während es im grün regierten Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg schon geregelte Badezeiten, sowohl für muslimische Zuwanderer als auch für Transsexuelle gibt, sollte nun auch Schöneberg nachziehen. Allerdings nicht nur in Punkto geregelter Schwimmzeiten für Muslime, sondern auch was das Angebot für Transsexuelle anbelangt. Linke Gutmenschen verlangen einige Extrastunden in der Woche, in denen ausschließlich geschlechtsverwirrte Personen Zugang haben.

 “In die öffentlichen Schwimmbäder wagen sich manche Betroffenen gar nicht erst, da ihr Anderssein dort für jeden anderen Gast sofort offenkundig ist und diese Personen möglichen Anfeindungen direkt ausgeliefert sind”,  heißt es von Seiten der Grünen aber auch von der Bezirks-SPD. Ein entsprechender Antrag in diese Richtung wurde ebenfalls von den besagten Parteien angekündigt. Zukünftig sollen Schwimmbäder in Tempelhof-Schöneberg auch mehrere Stunden im Monat nur Transsexuellen, Intersexuellen, Queer etc. zur Verfügung gestellt werden. Die Unterscheidung dieser Personengruppe von anderwärtigen Badegästen dürfte dem gut geschulten Kassenpersonal überlassen werden.

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