Graz wird von Bettlern heimgesucht

Die Steirer-Krone hat einen großangelegten Betrug durch die Roma-Bettlerszene in Graz aufgedeckt: „Schein-Behinderte“ versuchen Mitleid zu erregen und damit Spenden zu erschleichen. Nach den Städten Wien, Innsbruck, Salzburg und Linz ist nun auch Graz zu einem Anziehungspunkt für Roma-Bettler geworden.

Durch Foto- und Videobeweise konnte die Tageszeitung belegen, dass in Graz eine regelrechte Bettler-Mafia am Werk ist. Diese Mafia, zumeist aus dem rumänischen Zigeunermilieu stammend, hält die Grazer Innenstadt regelrecht besetzt. Zwischen dem Hauptplatz und dem Jakominiplatz wird inklusive Seitengassen und Zufahrtsstraßen das gesamte Grazer Zentrum durch Bettler abgedeckt.

Nach außen hin geben sich die Bettler oft als körperlich Versehrte aus, um damit bei den Passanten leichter Geld zu erbetteln. Oft werden auch Tiere, zumeist Hunde, mitgeführt, die dazu dienen leichter an Spendengelder zu kommen.

FPÖ hat Strafanzeige gegen Bettler-Mafia eingebracht

Aus den Videos geht hervor, dass die Bettler nach Beendigung ihres Tagwerks ohne auch nur das geringste Anzeichen einer Behinderung zu haben, schnellen Schrittes wieder zu ihren Ausgangspunkten zurückkehren, wo sie von organisierten Fahrtendiensten durch Komplizen abgeholt werden. Dieses Massendelikt hat die FPÖ Graz nun zum Anlass genommen, Strafanzeige gegen die Bettler-Mafia einzubringen. 

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