Ampelfrauen in Dortmund – Grüne und SPD fordern Frauenquote für Verkehrsampeln

Trotz einer fehlenden Debatte um die Bundeshymne, gibt es auch in der Bundesrepublik Deutschland ein brennendes Thema, welches zurzeit vor allem die linken Gutmenschen zur Weißglut bringt. In der Ruhrmetropole Dortmund findet man im Straßenverkehr kaum Ampelfrauen. Zurzeit zeigt ausschließlich ein “grünes Männchen” an, ob sich der Fußgänger in Bewegung setzen darf oder nicht. Ein Skandal, wie so mancher linker Politiker meint. Diese finden es nämlich einfach nur ungerecht, dass es kaum Ampelfrauen gibt und fordern deshalb eine Frauenquote für Fußgängerampeln. Natürlich fordern nicht alle deutschen Politiker diese absurde “Verschönerung”. Federführend sind, wie schon so oft, die Politiker von Rot und Grün. Die beiden Parteien wollen sich mit diesem fragwürdigen Projekt für eine bessere Frauenwelt einsetzen und haben daher in der Dortmunder Bezirksvertretung Innenstadt-West einen Antrag namens “Anfrage zur Realisierung von ‘Ampelfrauen'” eingebracht. Sie beauftragen die Stadtverwaltung Dortmund, die Umrüstung der vorhandenen Ampelmännchen auf die sogenannten Ampelfrauen zu überprüfen.

SPD und Grüne: Mehr Sicherheit durch Ampelfrauen

Die dafür anfallenden Kosten werden naturgemäß schöngeredet. Der Tausch sollte angeblich “nur” bei notwendigen Reparaturen oder bei Neueinrichtungen von Ampeln stattfinden. Soll heißen, nur wenn ein Ampelmännchen geht, wird es durch ein “Ampelfrauchen” ersetzt. Die beiden Fraktionen erwarten sich durch den Tausch noch mehr Sicherheit. Da eine leuchtende Dame durch ihr Röckchen, “eine vergrößerte Leuchtfläche” vorweisen kann, soll die Ampel von den Verkehrsteilnehmern besser gesehen werden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es bald Ampelfrauen in Dortmund gibt, ist hoch. Auch in Berlin war dieses Projekt im vergangenen Sommer ein Thema. In Köln, Bremen und Zwickau wurden bereits jede Menge Steuergelder für die neuen Ampeln verschwendet. Anstatt sich für wahre Frauenthemen (Sichtwort: gleicher Lohn für gleiche Arbeit) einzusetzen, haben Themen wie die Einführung von geschlechtergerechteren Ampeln, aber auch die Verschandelung der deutschen Sprache, Vorrang in der politischen Arbeit der linken Gutmenschen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link