Linke attackierten Kinder bei Nikolaus-Fest in Holland

In den Niederlanden ist es vergangenes Wochenende bei einer Nikolaus-Prozession in der Stadt Gouda, an der überwiegend Kinder teilnahmen, zu unschönen Szenen seitens linker Gleichbehandlungs-Fanatiker gekommen. An die 60 Linke wurden wegen aggressiven Protesten festgenommen.

Aggressive Proteste gegen „Schwarzen Peter“

Dem gewaltsamen Protest geht eine seit Jahren schwellende Diskussion rund um die angeblich rassistische Darstellung des „Zwarte Piet“, einem Helfer des Nikolauses welcher schwarz geschminkt ist, voraus. Linke Gutmenschen meinen, er sei ein Symbol „kolonialer Stereotype“ und fordern ein landesweites Verbot der Figur bei sämtlichen Prozessionen, basierend auf den holländischen Anti-Diskriminierungsgesetzen. Dabei ist die Figur laut Legende nur schwarz vom Ruß, weil er beim Ausliefern der Geschenke durch den Kamin krabbelt. Das alles interessiert aber die selbsternannten „Rassismusjäger“ nicht im Geringsten.

Der Prozession in Gouda wohnen jährlich tausende Personen bei, die meisten davon Kinder und ihre Eltern. Als der Nikolaus gemeinsam mit dem „Zwarte Piet“ vor den Leuten erschien, brannten bei linken Pöblern die Sicherungen durch. Sie begannen mitten unter den Kindern mit lautstarken und aggressiven Protesten, sowie dem ausrollen eines Transparentes auf dem alle Teilnehmer der Prozession als Rassisten beschimpft wurden.

Insgesamt 90 Personen mussten anschließend von der Polizei festgenommen werden, 60 von ihnen waren linke Demonstranten. Ihnen droht nun jeweils eine Strafe von 220 Euro für eine nichtgenehmigte Demonstration. Den traumatisierten Kindern dürfte das freilich kein Trost sein.  

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