Der Anteil der Muslime verdoppelt sich bis zum Jahr 2046

Die Bundeshauptstadt Wien wird bunter. Bereits vergangene Woche berichtete unzensuriert.at darüber, dass schon jeder zweite Hauptstädter seine Wurzeln im Ausland hat. Nun die nächste Hiobsbotschaft. Wie nun bekannt wurde, soll im Jahr 2046 nur mehr ein Drittel der in Wien lebenden Bevölkerung katholisch sein. Der Anteil der Muslime wird sich mit 21 Prozent hingegen fast verdoppeln. In Vergleich zu heute wäre das eine Steigerung von rund 10 Prozent und würde somit die Verdoppelung der muslimischen Bevölkerung in Wien bedeuten. Bei diesen Zahlen handelt es sich nur um eine Prognose, die im sogenannten “Wirel-Projekt” (Zusammengesetzt aus “Wien” und “Religion”)  der “Österreichischen Akademie der Wissenschaften” ausgearbeitet wurde. Auf Basis der verfügbaren Daten wurde bis zum Jahr 2046 hochgerechnet. Wenn man nun davon ausgeht, dass vielleicht noch das eine oder andere Jahr eine rot-grüne Stadtregierung in Wien das Sagen hat, werden noch Anpassungen der abgegebenen Prognose notwendig sein. Da man im aktuellen “Wirel-Projekt”  schon jetzt davon ausgegangen ist, dass die Prognose nicht unbedingt halten wird, hat man drei Szenarien entwickelt.  

Auch weit mehr als 21% Muslime in Wien sind möglich

Das erste Szenario, das sogenannte Hauptszenario, orientiert sich an der derzeitigen Situation. Bei diesem Szenario geht man davon aus, dass im Jahr 2046 der Anteil der Katholiken nur mehr bei 33 Prozent liegt und die Muslime mit 21 Prozent auf rund ein Fünftel kommen wird. Das zweite Szenario geht davon aus, dass die Politik das Thema Migration künftig einschränkender behandelt, es also künftig nur mehr Migration aus EU-Staaten geben wird. Ein Szenario, welches nicht unbedingt der Realität entsprechen wird. Interessant wird es schon beim dritten Szenario. Dieses beruht darauf, dass Zuwanderung weniger “streng” gehandhabt wird. Davon ist auszugehen, wenn die Zukunft Wiens weiter in der Hand einer linken Stadtregierung liegt. In diesem Szenario würden die Katholiken einen Anteil von 31 Prozent an der Bevölkerung bilden, Muslime und Nichtreligiöse würden mit 24 Prozent gleichauf liegen. Ob diese 24 Prozent tatsächlich die Spitze des Eisberges darstellen oder ob nicht ein noch höherer Anteil der Muslime in Wien möglich ist, bleibt dahingestellt.

FPÖ-Anfragenserie soll echte Daten bringen

Wie sich das Szenario entwickeln wird, könnte man demnächst selbst nachrechnen. Der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz hat vor Monaten eine Anfragenserie eingebracht. Konkret will er wissen, wieviele Schüler derzeit für welchen  Religionsunterricht angemeldet sind – und das pro Bezirk. Sollte die zuständige Ministerin die Daten liefern, die grundsätzlich vorhanden sein sollten, läßt sich erahnen, welche Zukunft Österreich droht. Am 24. November läuft die Frist für die Beantwortung aus.

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