US-Vizepräsident hetzt weiter gegen Moskau

Während US-Präsident Barack Obama in einer innenpolitischen Abwehrschlacht gegen die erstarkten Republikaner zu scheitern droht, ist sein Vizepräsident Joe Biden weiter als Kriegshetzer in der Ukraine unterwegs. Bei einem Besuch in Kiew wetterte er neuerlich gegen Russland und drohte mit weiteren Sanktionen wegen der Ukraine-Krise. Wieder einmal mussten die Schüsse auf dem Maidan-Platz und der Abschuss des Flugs MH 17 als Argumente für die US-Kriegspropaganda herhalten.

Dabei sind sowohl die Vorkommnissen auf dem Maidan als auch der Flugzeugabschuss bisher unaufgeklärt. Viele Indizien sprechen dafür, dass es sich am Maidan um eine durch den US-Geheimdienst CIA gesteuerte Söldneroperation gehandelt hat. Und beim MH-17-Unglück wird ein Beschuss durch eine ukrainische Militärmaschine nach jüngsten Ergebnissen immer wahrscheinlicher.

Biden verfolgt eigene Interessen in der Ukraine

US-Vize Biden ist sowohl als offizieller Außenpolitiker als auch als Geschäftsmann in der Ukraine engagiert. Bidens Sohn etwa ist seit einigen Monaten als Manager im Erdgas-Geschäft der Ukraine führend engagiert. Gleichzeitig verfolgt Biden das Ziel, die Weltmacht-Stellung der USA mit allen Mitteln zu verteidigen. Dabei stehen Wladimir Putin und Russland im Weg. Während sich aber Biden und Co. auf Moskau mit immer neuen Propaganda-Attacken einschießen, dreht sich das ökonomische Machtgefüge gegen die USA immer schneller.

Erst kürzlich haben sich etwa Kanada und China vom US-Dollar als Währung für die Abwicklung ihrer Wirtschaftsbeziehungen verabschiedet. Diesem Beispiel wollen in den nächsten Monaten weitere Staaten auf der ganzen Welt folgen.

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