SPÖ soll Komfort für außereuropäische Studenten erhöhen

Der Verband Sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs (VSStÖ) hat sich ein neues Ziel gesetzt, dass für die Universitäten einen immensen Aufwand bedeuten würde: Außereuropäische Studenten sollen bei ihrem Versuch in Österreich zu studieren, weniger “Barrieren und Probleme” vorfinden. Dies versuchen sie am kommenden Bundesparteitag der SPÖ in deren Regierungspolitik zu verankern.

“Die Diskriminierung internationaler Studierender an den österreichischen Hochschulen muss ein Ende finden”, so stellt die VSStÖ in ihrem Antrag fest und fordert die Aufnahme folgender Punkte in das Programm der SPÖ:

Die SPÖ setzt sich innerhalb der Regierung für

. die Abschaffung der doppelten Studiengebühren für ausländische Studierende,
. die Beseitigung des Nachweises von 7000 Euro als Aufenthaltsvoraussetzung,
. die Vereinfachung der Behördenwege für Ausländische Studierende, insbesondere die Möglichkeit Visa-Anträge im Inland zu stellen,
. die Abschaffung der Einkommensgrenzen,
. den Ausbau von kostenlosen Deutschkursen an den Hochschulen,
. das Bleiberecht von Absolvent_innen,
. den Anspruch auf Sozialleistungen für Studierende unabhängig von ihrer Staatsbürger_innenschaft ein.

Es kann damit gerechnet werden, dass dadurch noch mehr Studenten aus dem Ausland für ihr Studium nach Österreich kommen. Die Kosten dafür sollen jedoch wieder die steuerzahlenden Österreicher übernehmen.

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